Was ist denn die Quelle? Kommt das von @marcuwekling oder einem Fan?
@winniehell Das Kleinere Übel ist nicht das kleinere Übel, weil es ein klar definiertes „Gut“ gäbe, von dem alle irgendwie abweichen, sondern weil die Definition von „Gut“ in der Gesellschaft nicht gleich ist.
Wenn Das Kleinere Übel zu wählen, Stück für Stück nach rechts rücken bedeutet, weist das auf eine Kompromissunfähigkeit auf der Linken Seite hin.
Ansonsten müsste sich nämlich eine stabile eher links liegende Gruppe bilden, deren Konsens ist, niemals mit Nazis zu kooperieren.
@Gegenwind
@ArneBab ivh finde eher, dass es darauf hibweist, dass die Rechtsextremen Kompromisslos sind (siehe Trumpisten im Kongress) und die Linken und die Mitte immer meint, man müsse bei Kompromissen auch nach rechts zugehen.
@Gegenwind @ArneBab @winniehell #ALT4you
Cartoon
First Picture: Republican stands right, Obama left. Republican says „I’ll tell you what - if you move some, I'll move some.“
Second Picture: Obama moves to the middle.
Third Picture: Republican moves further to the right.
@Gegenwind das verwechselt die Veränderung von Parteien, die untereinander Kompromisse machen, und die Wahlentscheidung für Parteien, die halt nicht perfekt passen.
In den USA passiert so ein hinterherlaufen.
Der Grund ist aber, dass die Rechten ein klares Ziel haben (Faschismus), während die anderen eine aktuelle Lösung suchen — aber ohne strategisches Ziel.
⇒ was ist dein Ziel für die Gesellschaft? DKÜ ist diejenige Partei (mit Chancen), die diesem Ziel am nächsten kommt.
@winniehell
@winniehell Daher halte ich die Grafik mit der Verschiebung nach rechts durch Wahl des geringeren Übels für eine klassische Selbstsabotage linker Gruppen.
Von 100 Leuten wollen 30 links wählen, aber es gibt 5 Gruppen, die sich nicht einig werden, was linke Politik ist, also erhält jede nur 6 Stimmen, denn niemand will das kleinere Übel.
@kade „Ist ja vor allem eure Zukunft.“
Ja … *seufz* … leider.