Bundesverkehrsministerium sabotiert weiter Verkehrswende: Transport in Güterzügen wird deutlich teurer

Ziel war eigentlich, mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen. Jetzt erhöht man aber die Trassenpreise um 16,4%.

Zusammen mit dem Ende der Trassenpreisförderung verdoppeln sich die Kosten beinahe.

Bedeutet: Mehr LKW, mehr CO₂, Feinstaub & NOX, mehr Unfälle & Stau.

#Klimakrise #Klimakatastrophe

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/trassenpreise-bahn-100.html

Stark steigende Trassenpreise belasten Güterverkehr per Bahn

Mehr Güterverkehr auf die Schiene - das ist das Ziel der Bundesregierung. Doch mit der Erhöhung der Trassenpreise wird laut Experten das Gegenteil passieren. Dann dürfte noch mehr per Lkw transportiert werden. Von M. Houben und S. Clement.

tagesschau.de

@ThankYouForTheFish

Kriminell da man beim Täter aufgrund seiner Bilanz von Vorsatz ausgehen muss.

@ThankYouForTheFish

@bmdv

Sagt mal Wieso werden hier Preise erhöht und Subventionen gestrichen aber für Dienstwagen und Autobahn Neubau statt Sanierung ist immernoch genug da?

Das Geld ist ja scheinbar dar nur soll es halt ausschließlich für Autos ausgegeben werden.

Was ist mit allen Menschen die auf gute schienen und ÖPNV angewiesen sind? Kinder, Jugendliche, Alte und Erwachsene in Metropolen und Umgebung?

@ThankYouForTheFish Mehr Lkw? Wer soll die eigentlich fahren? Weiß Wissing das schon?

@ThankYouForTheFish Lass laufen. Die Rechten und Liberalen blockieren sich gerade gegenseitig selbst. Denn mehr LKW bedeutet auch weniger Transportkapazität. Wieso??

4000 Brücken in Deutschland sind kaputt. Und ein Großteil wird abgerissen, ein anderer Teil wird für den LKW-Verkehr gesperrt. Das Amt des Verkehrsministeriums setzt wohl Kenntnisse in Sabotage für die Einstellung voraus.

@ThankYouForTheFish
"Zugleich verweist das Ministerium auf die so genannte "Betriebskostenförderung im Einzelwagenverkehr"." - Damit sind bestimmt nicht nur Einzelwaggons gemeint, sondern auch die Subventionen des Individual-Kfz-Verkehrs... Im dt. Verkehrsministerium wurde immer noch nicht verstanden, dass diese Subventionen gestrichen werden müssen, um Geld für Schiene &Co freizusetzen.
#verkehrswende

@ThankYouForTheFish Wissing ist übel …

… ich gehe davon aus, er will, dass die CO₂-Steuer der Schiene keinen Vorteil bringt.

Als Erinnerung: die DB ist 100% in Bundesbesitz.

@ThankYouForTheFish
Diese Modell ist doch eindeutig dazu erdacht ,die Privatbahnen zu Eliminieren, und die Straßentransporte zu Subventionieren! Typisches FDP Korruptionsmodell!
@ThankYouForTheFish am Donnerstag hat sich ein LKW mit ca 14m auflieger durch uelzen geschängelt.
Zur verkehrs beruhigung stehen im wechsel 2x2m blumen kübel auf der strasse,so das gerade noch 1pkw daran vorbei kommt.
Der musste bist zum bürgersteig ran fahren um den Gegenverkehr durch zu lassen.
Für solche langen sollte die City gesperrt werden.

@ThankYouForTheFish
Es ist so frustrierend!
Wieder wird etwas verteuert, das unbedingt gefördert werden müsste, für diese unsägliche #Schuldenbremse und die Weigerung sie angesichts der #Klimakathastrophe auszusetzen.
Weiter geht D seinen #Sonderweg statt der EU Schuldenquote von 3% sich 0,35% aufzuerlegen und jetzt(!) zu sparen statt wie die übrigen Industrienationen zu investieren.
Wir sind bald #dasÄrmsteLand.

Ceterum censeo emissiones carbonis esse obstruatur.

@ThankYouForTheFish
Die Süddeutsche hat unlängst darauf hingewiesen, dass die Erhöhung der Trassenpreise ein Auswuchs der Schuldenbremse ist, da somit Verluste aus der "gemeinwohlorientierten" DB infraGo möglichst niedrig gehalten werden sollen.
Die Zeche zahlen vor allem die Länder, da natürlich auch erhöhte Nutzungsentgelte für den SPNV gelten, welcher von Länder und Kommunen finanziert wird.
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@ThankYouForTheFish
Da der Bund sich für d. Erhalt der Infrastruktur nicht zusätzlich verschulden darf, wurde das Eigenkapital der Bahn erhöht. Das ist mit den Regeln der Schuldenbremse vereinbar.

Der Bund erhöht also Eigenkapital der DB InfraGO und verlangt dafür Rendite.
DB InfraGO erhöht die Stations- & Trassenpreise.
Die Länder zahlen im SPNV diese als höhere Entgelte an EVUs aus Regionalisierungsmitteln des Bundes. Somit wird das Geld nur umverteilt
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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-preise-schiene-trassenpreise-1.7500456?reduced=true

Deutsche Bahn: Es droht der nächste Preisschock auf der Schiene

Die Eigenkapitalerhöhung der Deutschen Bahn hat einen gefährlichen Nebeneffekt: Die Trassenpreise steigen massiv. Wie lange geht das gut?

Süddeutsche Zeitung