Gestern mal meine Filmsammlung aufgeräumt und dabei festgestellt, dass ich noch gar nicht alle aus meiner DCOAM-Sammlung gesehen habe - vor allem die #Batman-Geschichten sind noch übrig. Deshalb gabs abends direkt #GothamKnight (2008), der mit seinen sechs inhaltlich zusammenhängenden Einzelkapiteln, die aber jeweils einen anderen Zeichen- und Erzählstil haben, sehr an moderne Comichefte erinnert. Da sind spannende Interpretationen dabei, aber ohne Vorkenntnisse kaum zu verstehen, befürchte ich.
Direkt gestern noch #UnderTheRedHood (2010) hinterhergeschoben. Selbst für jemanden wie mich, der #Batman und die Figuren seines Franchises jetzt seit fast 40 Jahren verfolgt, waren da (alternative?) Charaktergeschichten drin, die mir neu waren (Joker war mal The Red Hood?) und andererseits konnte man die Hälfte der Witze zw. Batman und Nightwing oder dem Joker nur verstehen, wenn man seit der Adam-West-Serie schon viel gesehen und gelesen hat. Positiv: das Beziehungsdrama zw. Bruce und Jason