Ich sah letztens ein Video, in dem die Anzahl von diversen LGBTQ+ Subgruppen mit anderen Gruppen verglichen wurden. Z.B. gibt es mehr Bisexuelle als Polizist:innen in Amerika, und die Frage war: Wollen wir jetzt auch sagen, dass Polizist:innen eine zu kleine Gruppe sind, um gehört zu werden? Oder dass der Bundesstaat Staat Utah egal ist, weil da weniger Leute leben, als es trans Menschen in den USA gibt?
Das macht die Zahlen greifbarer und die Bigotterie deutlich.
Was an der Stelle interessant ist: Leute überschätzen oder unterschätzen gern drastisch, wie groß die Zahl ihres Erzfeindes ist, je nach dem, was für ein Argument sie grad machen wollen. Es gibt zu wenig trans Menschen, um ihnen Rechte zu geben, aber gleichzeitig bekommen Millionen von transgender Minderjährigen jedes Jahr Hormonblocker? Nee, ist klar.
Fun grob erinnerter Fact: Viele Männer schätzen, dass eine Gruppe zu über 50% aus Frauen besteht, sobald es ~25% Frauen sind.