"Angenommen, Vonovia wäre nicht eine börsennotierte Aktiengesellschaft, sondern eine Wohnungsgenossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht und ohne Dividenden auszuzahlen, so hätten die Mieten der Vonovia-Miethaushalte 2020 um 31% niedriger sein können (..)

Über die drei betrachteten Jahre hin hätten also die Mieten bei Wegfall der Dividendenauszahlungen im Durchschnitt um mehr als ein Viertel (27,5%) gesenkt werden können."

Prof. Dr. Christian Kreiß

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Starke Mieterhöhungen in deutschen Großstädten

Die jüngst gemeldeten starken Mietanstiege in Großstädten sind nur zum Teil auf die Angebotsknappheit zurückzuführen. Welche Gründe vor allem für die derzeitige Situation verantwortlich sind. Jetzt weiterlesen!

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Da das Modell der Genossenschaften immer so gerne als "Positivbeispiel" genannt wird:
Ich wohne genossenschaftlich. In das Objekt wurde bereits seit mehreren Jahren nichts mehr investiert. Weder Renovierung, noch Sanierung.
Trotzdem wird nun die Miete um das zulässige Maximum von 15% erhöht. Weitere Erhöhungen und Sanierungen sind angekündigt; die Warmmiete wird sich innerhalb von 3 Jahren mehr als verdoppeln.
Genossenschaften und Gentrifizierung sind kein Widerspruch!
@anneroth

#MietSpiegel