Die Uni Köln bekleckert sich gerade. Aber nicht mit Ruhm. Die leidtragende Person in der Geschichte ist nicht die bundesdeutsche Innenministerin, sondern die namensähnliche Philosophin Nancy Fraser aus den USA. Ihr wurde eine Gastprofessur gekündigt, weil sie, die selber jüdische Wurzeln hat, sich kritisch zum Vorgehen Israels in Gaza geäußert hat. Derweil wälzt die gleiche Uni eine andere Personalie hin und her, ohne sich zu einer Kündigung durchringen zu können. Einer ihrer Privatdozenten hatte an dem Wannsee-2.0-Treffen teilgenommen.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181348.universitaet-koeln-nancy-fraser-es-ist-ein-angriff-auf-die-akademische-freiheit.html
Nancy Fraser: »Es ist ein Angriff auf die akademische Freiheit«

Die Uni Köln kündigte kurzfristig die Gastprofessur der US-Philosophin Nancy Fraser. Im Interview mit »nd« spricht sie über den Vorfall und warum sie den deutschen Umgang mit kritischen Jüd*innen problematisch findet.

nd-aktuell.de
@StefanMuenz da Privatdozenten nicht angestellt sind, kann man sie nicht kündigen.

@stefan_hessbrueggen @StefanMuenz

https://sites.google.com/view/philosophyforpalestine/home

Und dieser Text ist ziemlich eindimensional für PhilosophInmen.

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Philosophy for Palestine

@stefan_hessbrueggen @StefanMuenz

Das Gaza sei Juli 2007 nivbt besetzt war und auch eine Grenze zu Ägypten hat interessiert Philosophen scheinbar auch nicht.

Ich finds ok das sie ausgeladen wurde. Das Recht den Brief zu unterschieben nimmt ihr ja keiner.