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Wobei Open Access vermutlich nicht nur die Lösung des Problems ist, sondern neue Probleme für Forschende erzeugen kann, wie Aline Blankertz kürzlich in unserer Kolumne bei @netzpolitik_feed aufgezeigt hat

https://netzpolitik.org/2023/oeffentliches-geld-oeffentliches-gut-warum-gewinne-von-wissenschaftsverlagen-die-gesellschaft-doppelt-kosten/

Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!: Warum Gewinne von Wissenschaftsverlagen die Gesellschaft doppelt kosten

Frei geteiltes Wissen nützt der Gesellschaft besonders. Dem stehen die Geschäftsmodelle von Wissenschaftsverlagen im Weg. Warum aber Open Access nicht automatisch für freies Wissen sorgt und welche Ansätze es gibt, um mehr Wissen zugänglich zu machen, analysiert Aline Blankertz.

netzpolitik.org
@wikimediaDE
Die Marktmacht der Verlage ist aber kein Argument gegen Open Access, vielmehr ist es ein zusätzliches Argument *für* Open Access und ist gleichzeitig ein Argument gegen die kommerzialisierte Statusökonomie der Wissenschaften.
@atrusriven @lilliiliev @fragdenstaat @netzpolitik_feed
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Wir bzw. die Autorin argumentiert auch nicht gegen Open Access als Prinzip. Auf keinen Fall! Aber die derzeitige (!) Variante führt eben immer mehr dazu, dass Open Access rauskommt, aber Forschende dann bezahlen müssen, damit ihre Forschung publiziert wird. Was neue Probleme produziert – siehe Kolumne. Für die es auch Lösungen gäbe – siehe Kolumne 🙂