Viele Mitglieder der CSU sind gegen das Gendern, in Bayern setzt die Partei in dieser Woche ein Verbot gendersensibler Sprache durch. In einem Wahlkreis scheint die Nachricht allerdings nicht rechtzeitig angekommen zu sein.
Stellenanzeigen sind ja häufig nicht wirklich auf der seite der stellenausschreibenden organisation, sondern auf einem jobportal oder bei einer agentur. So ein vermittler macht vprschriften "wir sind ein diskriminierungsfreies unternehmen. Anzeigen sind mit .... und .... zu formulieren. Stellrnanzeigen, die diskriminierend sind werden gelöscht."
Es ist ja auch sinnvoll stellenanzeigen auf einem portal zu machen, nicht auf der eigenen seite, weil jobsuchende eben auf den portalen suchen.
Von daher hat die CSU vielleicht gar keine wahl.