Windpocken-Ausbruch an der Freien Waldorfschule Essen-Stadtwald:

Drei SchülerInnen in mehreren Klassen sind betroffen. Die Stadt Essen prüft nun Impfpässe, nur geimpfte Kinder dürfen zur Schule.

Windpocken können das Gehirn angreifen und zu Mittelohr-, Lungen- oder Leberentzündung führen. Sie sind aber durch eine von der STIKO empfohlene Impfung im 1. Lebensjahr vermeidbar.

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https://www.waz.de/staedte/essen/article241872582/Windpocken-an-der-Waldorfschule-Stadt-kontrolliert-Schueler.html

Windpocken an der Waldorfschule: Stadt kontrolliert Schüler

Die Waldorfschule in Stadtwald an der Schellstraße.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

@AnthroBlogger
Tatsächlich ist Essen ja auch das eine oder andere Mal bereits in den Schlagzeilen gewesen.
Also damals mit Masernausbrüchen.

Windpocken musste ich mangels Impfung noch durchstehen, was schrecklich war. Habe heute noch Narben davon, der Juckreiz war kaum zu ertragen.
Ganz davon abgesehen, dass das Virus im Körper verbleibt und später die wirklich schlimme Gürtelrose auslösen kann.
Ich war sehr froh, dass ich bei meinem Kind erfuhr, dass es inzwischen eine Impfung gibt.

@sinchens_ @AnthroBlogger Übrigens hält die Immunität durch eine Windpocken-Infektion nicht lebenslang, sondern nur Jahrzehnte lang an. Da kann man die Mitte 20 schonmal wieder kriegen - vermutlich mit der doppelten Chance auf Gürtelrose später. Ein Grund mehr für eine vernünftige Impfung.