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Das, was Robert Habeck sagt:

@TwraSun Was Robert Habeck sagt, können sich die Söders, Aiwangers, Merzens und Spahns hinter die Ohren schreiben.
Von AfD & Co. ist nichts besseres zu erwarten als Hass, Hetze, Lug und Trug.
Eva_RespectExistence ❄️ (@[email protected])

@hart "Konservative hacken zurzeit vor allem auf Grünen-Frauen herum. Der CSU-Chef verglich die Umweltministerin mit Margot Honecker. Das spielt der AfD in die Hände." https://taz.de/Hass-gegen-Gruene/!5989175/

norden.social
@stekopf Söder hat nicht die leiseste Ahnung, wovon er spricht.
Margot Honecker, vom Fanatismus getrieben, war Teil des Unterdrückungssystems in der DDR.
Steffi Lemke gehörte zur Opposition, die sich mutig dem SED-Regime entgegen stellte.
Söder verhöhnt die Mitstreiter der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989, getrieben vom irrationalen Hass auf die Grünen.
Der Kerl ist unterste Schublade.

@HansLWernitz
Danke, das war mir gar nicht bewusst, hab bis jetzt auch nichts konkretes gefunden. Wenn du was lesenswertes hast, gern her damit ;)

Aber daß sich Söder an Auflagen stört und diese als Basis für den Vergleich verwendet, ist schon sehr absurd. Eine ins verletzende überdrehte Diffamierung der Grünen als ideologiegetrieben, wie sie bei CxU leider (abgeschwächt) Alltag ist.

Der letzten Abschnit mit dem Margot Honecker-Zitat zeigt ihre ganze Kälte:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/politischer-aschermittwoch-opfer-sed-diktatur-beauftragte-evelyn-zupke-csu-vorsitzender-markus-soeder

Politischer Aschermittwoch: Beauftragte für Opfer der SED-Diktatur kritisiert Markus Söder

Am politischen Aschermittwoch hatte Söder die Grünenpolitikerin Lemke mit Margot Honecker verglichen. Die Opferbeauftragte kritisierte dies angesichts der DDR-Diktatur.

ZEIT ONLINE
@stekopf Es ist viel zu wenig über die Geschichte der DDR, die Teil der deutschen Geschichte ist, bekannt.
Der kleinere deutsche Staat, der am 03.10.1990 aufhörte zu existieren, gerät in Vergessenheit.
Die DDR war nach dem Naziregime die zweite Diktatur auf deutschem Boden.
Wer die Geschichte nicht kennt, ist leichter empfänglich für allerlei Rattenfänger unserer Tage.

@HansLWernitz
Ja, das ist richtig. Es sollte da immer der historische Kontext aus beiden Staaten gelehrt werden.
Das wäre herausfordernd aber auch total toll zwei Perspektiven zu lernen.
Auch die Transformationserfahrungen könnten sehr wertvoll sein (was lief gut, was schlecht, wie wirkt das nach) für die nächsten Jahrzehnte. Aber der Blick ist oft zu verengt.

Btw. ich hatte auch noch das "Vergnügen", das DDR-Schulsystem live zu erleben.
Aber Steffi Lemkes Hintergrund war mir nicht geläufig.

@stekopf Ich habe Steffi Lemke mal in einer Talkshow zugehört.
Das ist bereits jahrelang her.
Wüssten Westdeutsche genauso viel über die DDR wie wir Ostdeutsche über die alte BRD wissen, würde es weniger Vorurteile geben.
@TwraSun Und wieder fragt man sich, warum er nicht Bundeskanzler ist.
@masteremit @TwraSun Weil er als Politiker versagt.
Er wäre aber ein guter Bundespräsident.

@RA_Negm Wo versagt er als Politiker? Er macht an vielen Stellen Dinge, die eigentlich der Bundeskanzler hätte tun sollen!

@masteremit @TwraSun

@wonka @masteremit @TwraSun Eine Gasumlage, bei der die Verbraucher gut verdiende Fossilunternehmen finanzieren sollen? Ein "Heizungsgesetz", welches nicht funktionieren kann? EIn von ihm ausgehandelter Haushaltskompromiss, der von seiner Parteifreundin am nächsten Tag kassiert wird? Ein von ihm ausgehandelter Haushaltskompromiss, der von seinem Parteifreund am nächsten Tag kassiert wird?

Was hat er überhaupt richtig gemacht?

@RA_Negm Ganz ehrlich, wenn Sie *diese* Punkte *Habeck* vorwerfen, und nicht sehen wollen, was er "überhaupt richtig gemacht" hat, halte ich Sie für nicht satisfaktionsfähig.

@masteremit @TwraSun

@wonka Ah, satisfaktionfähig ist der neue Ersatz für "ich habe keine Argumente".

Danke, das kannte ich noch nicht!

@RA_Negm
Nein. Nicht Satisfaktionsfahig heißt in diesem Fall -und ich stimme dem zu- das ihre Argumente nicht die Belastbarkeit haben, darüber diskutieren zu können.
All die, auch noch falsch eongeordneten, Schlagworte, die sie als Beispiele für das politische versagen von Habeck genannt haben, sind in diesem Zusammenhang nicht zu diskutieren.
@wonka

@SebastianGallehr @[email protected] Ich hatte konkrete Ereignisse genannt, die man hätte diskutieren können. Du bleibst beim allgemeinen Geschwurbel.

"Ich habe keine Argumente" ist da also von mir schon ganz richtig eingeordnet worden.

@RA_Negm
Naja. So richtige Argumente kann ich nicht erkennen. Da sehe ich Stichworte wie Gasumlage, Heizgesetz, Haushaltsvorschlag.
Wenn das Argumente wären, dann könnte ich mit Zubau der Erneuerbaren, Netzausbau, Versorgungsunsicherheit trotz Kriegszeiten, Vorkriegs-Energiepreise trotz Atomausstieg und Pipeline-Zerstörung gegenhalten. Um nur mal die zu nennen, die mir hier spontan einfallen.
Aber mal Hand aufs Herz. Warum nehmen sie die Diskussion gerade jetzt wieder auf?

@SebastianGallehr Das stimmt nicht, ich habe zu den Stichworten etwas geschrieben.

Aber gut, für politisch uninformierte verlängere ich es ganz gerne:

1. Gasumlage: Es war von der Pressesprecherin in der BPK erklärtes Ziel der vom Verbraucher zu bezahlende Gasumlage, dass auch gut verdienende Gasunternehmen davon profitieren sollen, damit diese davon die Transformation finanzieren können. Das ist das Gegenteil von Übergewinnstuer. Das passt auch dazu, dass Rebhann Cheflobbyist bei RWE wurde.

@SebastianGallehr
2. Dass das Heizungsgesetz dysfunktional war, weil es sich in der Kürze der Zeit nicht umsetzen ließ ist das eine. Bei Maischberger hat aber Habeck selbst gesagt, dass man "sozialen Ausgleich" und "Finanzierung" den Koalitionspartner überlassen wollte Mit anderen Worten: Er hat sich sein politisches Ziel herausgepickt, dafür gearbeitet und das Gesamtkonzept – nur "mitgedacht" – aber nicht umgesetzt. Das ist Arbeitsverweigerung.

@SebastianGallehr

3. Der erste Haushaltsakompromiss kam mit Zustimmung Habecks zu stande. Schon tagsdrauf (oder wenige Tage später) sagte Paus, das würde aber so nicht gehen, weil nicht reichen. Sie habe ja auch nicht mitverhandelt.

Auch hier entpuppt sich Habeck mal wieder als unzuverlässiger Koapartner, auf dessen Wort man sich nicht verlassen kann. Okay, dann soll er halt nicht regieren. Wenn er regiert, soll er aber seinen Job machen und zwar richtig. Versager.

@SebastianGallehr

4. Beim zweiten Haushaltskompromiss wurde dasselbe Spiel von Özedmir gespielt. Du erinnerst dich an die Proteste der Bauern, für die Özdemir auf einmal ganz viel Verständnis hatte, nur wenige Tage nachdem Habeck dem Haushaltskompromiss zugestimmt hatte. Wieder war kein Verlass auf die Grünen, die lieber Wahlkampf als Politik machen. Schamlos.

Randnotiz: Als es nach dem Cannabisvorschlag Gegenstimmen aus dem Parlament kamen, meinte Dröge (!), man müsse sich schon …

@SebastianGallehr …auf Koabeschlüsse verlassen können. Was für eine Heuchlerin.

Wieso ich jetzt wieder damit komme?

Auch das ist – natürlich – nicht wahr:

1. Diese Kritik (und weitere) über ich seit längerer Zeit und auch nach Februar noch, nur nicht in diesem Thread.

2. Ich hatte die letzte Antwort, die ja eigentlich ohne nur inhaltsloses Geschwurbel war, nicht gesehen. Der 17.2. ist mein Geburtstag. Jetzt hat jemand meinen Beitrag gelikt, so dass es wieder hochkam.

@SebastianGallehr

3. Erneut wird statt eines Sachargumentes irgendwie eine Querfrage gestellt. Finde ich spannend. "Er argumentiert Monate später, uiuiuiuiui." Was für ein inhaltsloser Quatsch. Man hatte ja genügend Zeit, sich inhaltlich auseinanderzusetzen.
@RA_Negm
Hast Recht. Ich habe deine Ausführungen gelesen und verstanden. Ich möchte für meine blöde Vermutung, dass du hier gerade jetzt wieder anknüpfst, weil die Grünen und Habeck gerade geschwächt sind, um Entschuldigung bitten.

@SebastianGallehr Fair enough.

Nach der Wahl ist ja nun der denkbar schlechteste Zeitpunkt, "Wahlkampf" zu machen. Es wird auch niemand vor der Bundestagswahl sich an meine Posts erinnern.

Es ist also wirklich politische Überzeugung von mir und zwar schon länger, dass die Grünen schlechte Arbeit abliefern und dafür ständig andere suchen. Sie sollen einfach ihre Politik gut umsetzen. Sie finden dafür auch sicherlich in den Reihen der SPD-Fraktion viele Mitstreiter.

@RA_Negm
Ich bin schon immer irgendwie Grüner gewesen. War aber in der Zeit nach Fischer unter Bütighofer und Özdemir der gleichen Ansicht wie du.
Mit Baerbock/Habeck habe ich wieder wirklich Hoffnung geschöpft und bin sogar eingetreten.
Da ich Pazifist bin, habe ich die Haltung der Partei, den Kriegen gegenüber nicht mehr ausgehalten und bin wieder ausgetreten. Aber auf allen anderen Ebenen machen die jetzt einen guten Job finde ich.

@SebastianGallehr Es ist ja eigentlich gleichgültig, wie du parteipolitisch einzuordnen bist. Es geht hier nicht einmal inhaltlich um die Entscheidungen, sondern um die Arbeitsweise.

Und ja, vieles funktioniert sehr gut. Aber das alles wird zerstört, wenn man sich öffentlich über Vereinbarungen des Parteikollen hinwegsetzt. Das ist desaströs. Und Paus und Özdemir haben dafür ja nicht einmal Erfolge zu verzeichnen gehabt, weder inhaltich noch an der Urne. Es ist einfach Sabotage übrig.

@SebastianGallehr … Meine große Hoffnung ist, dass sich durch die Stimmenhalbierung bei der EU-Wahl die Grünen darauf besinnen, wieder kooperativ zu arbeiten, weil sie sich selbst schaden. fast 1,5 Jahre sind eine lange Zeit, um Dinge wieder zu reparieren.
@RA_Negm
Bei den Bauernprotesten habe ich Özdemir ähnlich wahrgenommen, wie Du. Habeck war für mich aber der einzige, der sich gerade gemacht hat in der Sache. Obwohl das wirklich nicht einfach war.
Inhaltlich stehe ich hinter den Entscheidungen zu der Belastung der fossilen Energieträger. Einfach weil wir davon weg kommen müssen, um souverän unseren Lebensstil leben und verteidigen zu können. Und inhaltlich stehe ich auch für die Legalisierung von Cannabis, obwohl ich nie ein Kiffer war.

@SebastianGallehr Richtig ist, dass Habeck von Anfang an versucht hat, kooperatv zu arbeiten. Jedenfalls meistens. Er hat etwa auch Steinmeier verteidigt, obwohl das sicherlich in seiner Partei nicht gern gesehen wurde. Da war edr Staatsmann. (Ich glaube, er will auch zeigen, dass er Kanzler kann.)

Wenn ich hier Habeck erwähne, dann sehe ich das Problem nicht nur in seiner person, sondern vor allem in seinem parteiinternen Standing.

@RA_Negm
Interessant. Was meinst du in Bezug auf sein Partei-internes Standing? Ich nehme ihn eigentlich als relativ weit anerkannt wahr, obwohl er nach vorne geht und in der Regierungsverantwortung nicht immer den Parteilinien folgen kann.

@SebastianGallehr Wenn Minister seiner Partei in kurzer Zeit seine Vereinbarungen mit den Koapartnern torpedieren, kann ich das nicht als anerkannt erkenne.

Was sollen denn Scholz und Lindner bei den akutellen Problematiken mit Haback noch verhandeln: "Au, Robert, mit dem Kompromiss bist du also einverstanden? Und wie lange dauert es, bis wir aus der Tagesschau hören, dass deine Parteikollegen das angreifen?"

Es stellt sich nur die Frage, ob das Absicht ist oder Schwäche. Ich rätsele noch.

@RA_Negm
Interessante Wahrnehmung. Ich verorte wie schon gesagt die Grundproblematik eher bei dem sehr schwachen Kanzler. Und ich nehme die unheilige öffentlichen Kritiken an ausgehandelten Kompromissen auch als verkehrt wahr.
Das vorausgesagt, empfinde ich es auch als Schwäche der Grünen, dass sie sich auf dieses Spiel einlassen und dem manchmal nichts besseres entgegen zu setzen haben, obwohl Habeck ja genau dieses Verhalten auch kritisiert.

@SebastianGallehr Das hat mit Wahrnehmung wenig zu tun, sondern mit nacgweisbaren Fakten. Was schreibe ich denn hier die gesamte Zeit? Und niemand hat die Grünen dazu gezwungen, einen ausgehandelten Kompromiss gleich wieder zu kassieren. Scholz bestimmt nicht. Das ist kein Mitspielen, das ist der verzweifelte Versuch, Schwäche zu kaschieren. Und das klappt eben nicht.

Da muss man jetzt nichts anderes beleglos dazuschwurbeln.

@RA_Negm
Die polemischen Randbemerkungen unterlasse bitte. Gerne diskutiere ich inhaltlich, lasse mir aber weder persönlich noch gegenüber anderen Menschen Beleidigungen gefallen.
Zu den Haushaltsverhandlungen kann ich wenig beitragen. Als Bürger wünsche ich mir mehr Fokus auf Bildung und gesellschaftliche Resilienz, habe aber keine Ahnung, wie das im Detail klappen kann. Ich weiss wie Kreislaufwirtschaft und Energie geht. Und das macht er nicht schlecht.

@SebastianGallehr Wenn Lindner, Scholz und Habeck einen Haushalt vereinbaren und dann unmittelbar danach grüne Minister genau diesen Haushaltsentwurf kritisieren, dann ist es keine Polemik, dass für politisches Versagen von Habeck zu halten.

Politik funktioniert nicht so, dass man sich an Absprachen nicht hält. Wenn Habeck mit seinen Ministerkollegen ein Problem hat, dann soll er zum Telefon greifen und zwar vorher.

So ist das Regierungsversagen.

@RA_Negm
Hier gebe ich dir Recht. Die Ampelregierung täte gut daran, die schwierigen politischen Aushandlungsprozesse weniger in den Talkshows und mehr untereinander zu führen. Hier verorte ich die Ursache hauptsächlich bei der FDP. Man kann aber auch die Grünen hier nicht aus der Verantwortung nehmen. Von der SPD als Kanzlerpartei und damit als Richtungsweisende ganz zu schweigen.

@SebastianGallehr Schon wieder Abwälzerei. Es sind die Grünen, die von Anfang an sich nicht an Verabredungen halten. Zwei wichtige habe ich bereits genannt.

Von der SPD kam allein ein einziges Mal ein Angriff auf eine getroffene Vereinbarung, nämlich aus der Fraktion(!) Änderungswünsche am Cannabisgesetz. Diese wurden einvernehmlich abgearbeitet. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich die grün besetzten Bundesländer im BRat enthielten.

Die FDP ist zwar schwierig und mir …

@SebastianGallehr … politisch fernliegend, hält sich aber im Wesentlichen an Absprachen. Es ist also falsch von "Problemen der Ampel" zu sprechen. Dieses Problem ist eindeutig ein Problem der Grünen, die sich wiederholt nicht an Verabredungen halten.
@RA_Negm
Empfinde ich anders. Und in meinem Themenfeld Energiewende und Transformation der Wirtschaft Richtung globale Wettbewerbsfähigkeit ist es so, dass die Grünen trotz Meistern der akuten Gefahren sehr verlässlich abarbeiten.
CBAM, Klimaschutzverträge, Netzausbau, Zubau der Erneuerbaren. Überall wurden stärkende Fakten in die richtige Richtung geschaffen.
Bei den anderen Themen nehme ich die Grünen im grossen und ganzen auch als konszruktiver und verlässlicher als SPD und FDP wahr.

@SebastianGallehr Vor der Wahl war das Klimathema der Grünen Transformation vor allem des privaten Sektors und so haben sie ja auch losgelegt. Es war Scholz, der immer wieder und zwar so ziemlich in jeder Wahlarena, davon sprach, dass das zwar wichtig sei, aber der industrielle Umbau die wahre Herausforderung. Schau dir irgendeine Sendung aus der Zeit an.

Aber ich freue mich, dass die noch vor wenigen Jahren so sehr von den Grünen bekämfpte H-Wirtschaft inzwischen bei ihnen angekommen ist.

@SebastianGallehr Verlässlichkeit indem man so ziemlich nichts von seiner Agenda durchsetzt und stattdessen Koa-Kompromisse bricht?

Es ist kein Wunder, dass du da beleglos bleibst. Insgesamt scheint in den letzten deiner Beiträge Politik nur ein Gefühl zu sein.

Kann man natürlich machen. Hat dann aber bloß nichts damit zu tun, dass Land voranzubringen.

@RA_Negm
Das heizungsgesetz ist schon von der Verantwortungsebene falsch gewählt und darüber hinaus schlecht gemacht. Da gebe ich dir Recht.
Aber was es erreichen soll, ist Elektrifizierung der Gebäudebeheizung um langfristig unabhängig von fossilen Energien zu werden. Das ist keine politische Agendafrage sondern nüchtern betrachtet die einzige Chance, die Abhängigkeit von Schurkenstaaten wie bspw. Russland, Katar oder Saudi Arabien zu beenden. Entspricht exakt dem Arbeitsauftrag der Regierung.

@SebastianGallehr Das Heizungsgesetz ist eine politische Agendafrage, weil sie auf der politischen Agenda stand. Das ist ja genau der Vorwurf: Wenn ioch ein planerisches Ziel habe, dann muss ich es in Regierungsverantwortung mit entsprechenden Einzelmaßnahmen erreichen.

Kann ich das nicht, habe ich versagt, Nicht bei der Einzelmaßnahme, sondern bei der Verfolgung des Ziels.

Das ist Politik. Nicht das Erfinden von Ausreden in sozialen Medien.

@RA_Negm
Ich halte das "Heizungsgesetz" aus den oben genannten Gründen für dringend geboten. Also gehört es auf die politische Agenda. Ich korrigiere mich hier. Es ist sowohl eine politische Agendafrage als auch dringend geboten.
Nur hätte man von vornherein die kommunalen Energieversorger in die Pflicht nehmen müssen und nicht die Bürger direkt. Das meine ich mit architektonischen und handwerklichen Fehlern.
Wir sind uns einig in diesem Punkt. Das Ziel wird damit schlecht verfolgt.
@RA_Negm
Vorab. Bitte mehr Respekt vor deinen Diskussionspartnern! Ich bin erstens in der Sache und zweitens auch politisch gut genug informiert.
Über deine Expertise weiss ich nichts, gehe aber erst einmal davon aus, dass du weißt, wovon du sprichst. Das musst du bei mir auch, sonst ist die Diskussion hier zuende.
Zur Gasumlage sei angemerkt, dass diese in extremen Krisen-Umständen entstehen musste um unsere Gesellschaft nicht kollabieren zu lassen. Nicht perfekt, hat aber funktioniert.

@SebastianGallehr Erst einmal möchte ich dich daran erinnern, dass der Ausgangspunkt deiner Beteiligung ein Beitrag mit dem "Argument" "nicht satisfaktionsfähig" war. Du stiegst dann ein mit einem Beitrag mit "Aber mal Hand aufs Herz. Warum nehmen sie die Diskussion gerade jetzt wieder auf?"

Über Diskussionsstil würde ich hier also keine Diskussion anfangen.

Die Gasumlage ist nicht gekommen. Sie hat daher nicht funktioniert. Nuff said.

@RA_Negm
Ja. Die Gasumlage wurde als eine der Optionen diskutiert, die kritische Lage zu meistern. Ich will sagen, dass Habeck die Krise gemeistert hat und das aus meiner Sicht sehr schnell und flexibel. Da habe ich mich aber nicht eindeutig ausgedrückt. Stimmt.
Zu dem Thema Hand aufs Herz hatte ich schon um Entschuldigung gebeten. Meine ich auch Ernst. Habe deine Motiven hinterfragt, ohne dich zu kennen.

@SebastianGallehr Es ist eine ziemlich kühne Behauptung, dass man die Gasumlage brauchte, damit diese scheitert, um dann die Gaspreisbremse zu installieren. Sie war einfach ein Rohrkrepierer. Bestenfalls.

Man hätte gleich die Gaspreisbremse installieren können. Das hat Habeck aber nicht. Er wollte die Fossilunternehmen finanzieren, auch dann, wenn diese an der Gaskrise gut finanzieren.

Das denke ich mir nicht aus, sondern war die Aussage seiner Sprecherin in der BPK auf Nachfrage von Jung.

@RA_Negm
Da hast du mich auch falsch verstanden. Was es gebraucht hat und immer braucht, sind in Krisensituationen viele Vorschläge um dann daraus, wenn es gut läuft einen herauszufinden, der hinreichend funktioniert. Und das ist gelungen. Wir haben die unheilige Versorgung mit fossilen Energieträgern gesichert und gleichzeitig erneuerbare Energien in Rekord Tempo zugebaut. Für mich gute politische Arbeit von Habeck.

@SebastianGallehr Die Gasumlage war nicht einer von vielen Vorschlägen, sondern zu der Zeit der einzige Lösungsvorschlag von Habeck. Und er war nicht nur eine Katastrophe, sondern eine Finanzierung von fossilen Krisengewinnlern durch Verbraucher.

Das ist nicht ein "Kann man mal versuchen".

@SebastianGallehr Übrigens war der Bau von Terminals bereits ein Vorschlag von Scholz als Finanzminister. Damals haben die Grünen dagegen noch gewettert wie die Weltmeister allen voran der liebe von Notz. Ja, ja, war ja vor der Wahl, ne.

Aber erstaunlich wie du immer wieder versuchst, vom Thema abzulenken, dass grüne Wahlversprechen massiv gebrochen wurden und dann nicht einmal erfolgreich.

Wenn man die grünen Ziele aus dem Wahlkampf mit dem vergleicht, was sie zusammen gestümpert haben, …

@RA_Negm
Bitte erinnere dich, dass wir CDU- und gerade FDP- verschuldet in der kompletten Abhängigkeit von Russland waren und die dann in den Krieg gezogen sind. Die Grünen hatten vorher keine Zustimmung zu weiteren fossilen Infrastrukturen gegeben. Dann haben sich die Zeiten und die Regierungsverantwortung geändert.
Für mich zeigt das Verantwortlichkeit und Verantwortung fürs Land aber nicht den Bruch von Wahlversprechen.
Und wo lenke ich ab?
@RA_Negm
Ne, lassen wir es hier am besten. Habe mir deine anderen Reaktionen auf mich angeschaut und die werden wieder beleidigend und zickig.
War nach einem holprigen Starte ne Strecke ganz konstruktiv. Danke dafür.

@SebastianGallehr Das Komische ist, dass diese Änderuing ja nach Übernahme der Regoierungsverantwortung mit "war ja klar, dass das mal mit Russland kaputt geht, da hätte man vorher handeln" kommentiert wurde.

Schon bemerkenswert, wenn Maßnahmen zur Diversifizierung zunächst ablehnt, dann auf einmal möchte und das kommentiert mit der Begründung, man habe es ja schon immer gewusst und man hätte vorher handen müssenm.

So eine Argumentationskette beleidigt meinen Verstand.

@RA_Negm
Ich sage nicht, dass man sie brauchte, damit sie scheitert. Ich sage, dass in Krisenzeiten viele Ideen auf den Tisch müssen, damit hoffentlich eine Brauchbare dabei ist.
Ich kenne jedenfalls niemanden, der die Weisheit so mit Löffeln gefressen hat, dass er immer genau weiss was richtig ist.
Aber wie oben schon gesagt, ich kenne dich ja noch nicht 😏
@SebastianGallehr Erneut: Es war der eoinzige Vorschlag von Habeck und sogar in der gesamten Zeit (also auch danach) der einzige ausgearbeiitete Vorschlag von Habeck.

Und danach hat er mich anscheinend geblockt... Ich sag ja, nicht satisfaktionsfähig. Mutwillig blind. Lohnt sich nicht, für so jemanden Anschauungsobjekte zu beschaffen.

https://mastodon.social/@RA_Negm/111940765884618746

@RA_Negm @masteremit @TwraSun

@TwraSun Diejenigen, welche 16 Jahre verpennt haben um an der Macht zu bleiben, hetzen zwischenzeitlich wie die AfD. Und dann wundern sich die Parteiel, dass Nazis und die AfD Zulauf bekommt? Für wie dumm werden wir denn gehalten?
Mit politischer Arbeit hat das für mein Verständnis nichts mehr zu tun!