Einrichten von Böllerverbotszonen, Polizeiaufgebot, martialische Ankündigen von Null Toleranz und hartem Durchgreifen, Einsatz der Bundespolizei.

Klar. Ein allgemeines Böllerverbot wäre auch zu einfach gewesen. Und würde nebenbei noch Tiere, Umwelt und Krankenhäuser entlasten.

Aber Hauptsache gendergerechte Sprache wird verboten, denn die ist ja wirklich gefährlich! ☝️

Für fragile Männeregos zum Beispiel.

@lovinurbanism Die größte Gefahr für's Patriarchat bleibt eine Frau, die ich sagt.
@lovinurbanism dafür haben wir doch garnicht ausreichend Schilder.

@lovinurbanism

Das kann niemand wollen! ☝️

@lovinurbanism würde das dann genauso durchgesetzt wie das Böllerverbot an 364 Tagen im Jahr? ((Entschuldige bitte, das ist genervter* Sarkasmus.

* weil es die ganze Zeit knallt))

@lovinurbanism Wenn es für ein Problem eine einfache, logische, kostengünstige und stabile Lösung gibt und eine komplizierte, verworrene und teure Lösung, entscheidet sich Deutschland immer für letztere. Over Engineering ist unsere Kernkompetenz.

@lovinurbanism Wenn man das vorher verbietet kann man doch danach keine schärferen Maßnahmen fordern ...

https://mastodon.social/@ascherbaum/111666143011033816

@lovinurbanism Hier greift keiner durch. Polizei war schon nachmittags dauerbesetzt.
@lovinurbanism
Moment, ich dachte, das was aus den Raketen und Fontänen rauskommt, *seien* glühende Gendersternchen!
@lovinurbanism da geht’s wieder um die Wirtschaft da hängen viele Umsätze dran deswegen wird esnicht verboten am Ende hat leider die Wirtschaft das sagen in Deutschland wie gerne würde ich damit aufräumen oder wenigstens mal einen Politiker im Bundestag offen darüber reden hören das der Einfluss der Wirtschaft eigentlich die Politik bestimmt

@lovinurbanism

"Aber die Leitkultur!", ich höre Söder und Konsorten schon toben...

Was aber auch bereits wieder ein starkes pro für ein Böllerverbot ist!

Böllerverbot, Bundesweit!

Und mit der Hitze der roten Köpfe der Verteidiger der 'Leitkultur' wären wir über die Heizperiode hinweg ausreichend mit Wärme versorgt!

Und mit den roten Köpfen darüber, sach nur Energieeinsparungsgesetz, hätten wir eine reelle Chance zum Exportweltmeister für Energie zu werden!

@lovinurbanism Mittlerweile denke ich, wer Hard-Core-Böllerei und Knallerei braucht, darf genr über Sylvester an die Front in der Ukraine reisen und mitmachen.
@lovinurbanism Dabei bräuchten wir gar kein extra Böller-„Verbot“, eine Streichung der Sonderregelungen für die Silvestertage würde völlig reichen. Dann dürften nur noch Personen mit Erlaubnisschein nach SprengG § 27 feuerwerken.
Wir können allenfalls drüber reden, ob wir zur Erteilung eine verpflichtende Fachkundeprüfung haben sollten.
@lovinurbanism polizeiliches Durchsetzen von Anordnungen funktioniert leider nur bei Klimaschützern 🤷🤡 ... da kann man halt gar nichts machen.. gar nix! Echt überhaupt nix!
@lovinurbanism Das mit dem Böllerverbot zum Beispiel im Bereich #Sonnenallee wird bestimmt super klappen und die vereinzelt auftretenden Vergehen werden sauber und koordiniert von den reichlich vorhandenen Beamten zur Anzeige gebracht... 🙄 #lächerlich
@lovinurbanism Ich stimme Dir ja vollkommen zu bei der Forderung nach einem generellen Böllerverbot. Aber wäre der Aufwand dafür geringer?

@hbauer

Eindeutig ja.

@lovinurbanism bin verwirrt. was fällt denn weg? Wir brauchen immer noch Kommunikation (damit es jeder Depp mitbekommt) und Polizei die das dann überall und nicht nur in den Zonen durchsetzt?

@hbauer

Moment. Privates Feuerwerk ist an 364 Tagen im Jahr verboten. Folglich würde auch der Ausnahmeverkauf wegfallen. Natürlich wird es Menschen geben, die es sich illegal besorgen und trotzdem böllern. Aber das Phänomen wäre deutlich reduziert und besser zu kontrollieren. Den Rest des Jahres klappt das auch ganz gut.

@lovinurbanism ach so. Weil gar keine Böller verkauft werden dürften. Da war mein Denkfehler
@lovinurbanism Zuständigkeit: Bundesländer. Klappt also sowieso nicht.
@lovinurbanism
Deutsche Leitkultur ist das, was wider besseres Wissen nicht verboten wird:
* Rasen
* Böllern
* Gesichert rechtsextremistische Parteien