https://www.tagesspiegel.de/berlin/auffallig-viele-kinder-mit-schweren-infekten-krankheitswelle-treibt-berlins-arzte-und-kliniken-an-ihre-grenzen-10933498.html

Hmmm. UNGEWÖHNLICH!
Was macht #berlin da jetzt wohl...

Da trägt seit Sommer/Herbst 2021 die ganze Bevölkerung mit zig verschiedenen Erkrankungsrunden bis heute fröhlich ihre Immunschuld ab, und trotzdem sind am Ende weder die Immunschuld abbezahlt, noch ist überall eine flächige wirksame hybride Immunität sichtbar. Koomisch!

Wie auch, das Immunsystem der Bevölkerung ist von Covid Infektionen unterdrückt, da ist egal, dass die die anderen Viren schon 2022 und 21 hatten

„Auffällig viele Kinder mit schweren Infekten“: Krankheitswelle treibt Berlins Ärzte und Kliniken an ihre Grenzen

Corona, Influenza, Rhinoviren: Wegen vieler Infekte sind Kinderarztpraxen überfüllt, Kinderkliniken arbeiten am Limit. Muss Brandenburg bald helfen?

Der Tagesspiegel
Vielleicht könnte man ja, bevor die Kinder in Massen nur noch immer schwerer an Infekten erkranken einsehen, dass Covid Durchseuchung scheiße ist.
Es kann nicht am Maske tragen liegen; die Kids bekommen spätestens seit '21, eigentl. aber die ganze Zeit - da es in Kitas u Schulen keine wirksamen Schutzmaßnahmen für Kinder gab - alles ab, was an Bakterien, Pilzen, Läusen, Viren zirkuliert. 2020 ging insges. weniger rum, ja, aber dennoch wurden sie weiterhin mit allen Erregern angesteckt die's gibt

Schon '22 waren im Vergleich zu '19 viel mehr Kinder schwer erkrankt, da schob man es schon auf Immunschuld u Nachholeffekte.

Jetzt erkranken sie alle wieder heftig o noch schlimmer als 2022.

Wir können dieses Selbstverarsche-Spiel jetzt nicht noch 10 Jahre weiter so treiben, die armen Kinder, die werden als Erwachsene vorgeschädigt und evtl. immungeschädigt bleiben nach x-mal Corona.

Was ist da schwer zu verstehen? Auch andere Viren schwächen das Immunsystem. Nur halt nicht so stark u lange

@FlotteBiene86
Das Ganze wird wesentlich nachvollziehbarer, wenn man die "volkstümlichen" Erfahrungen von der "Grippe", nämlich als ein Syndrom, eine Bündelung von Symptomen ohne Bestimmung der Ursache, betrachtet. Da haben wir die Erfahrung von Schwankungen, die alle paar Jahre in ein "Grippejahr" münden. Das hatten wir zuletzt 2018, mit hoher Sterblichkeit. Gleichzeitig wissen wir, dass Influenza in diesem Jahr nicht die einzige Ursache gewesen sein kann, weil das RKI Teströhrchen ausgeteilt hat, und gut die Hälfte sich als nicht-Influenza erwiesen hat.
Jetzt, fünf Jahre später, ist halt wieder "Grippejahr".
Und so lange keine Forschung betrieben wird, werden wir nie dahinterkommen, wie das zugeht.

@Nike_Leonhard