(...)
Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.

Hilde Domin

Eines ihrer schönsten und gefühlvollsten Gedichte habe ich für euch gelesen.

(...)
Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt.
Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein.
Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.

Hilde Domin