#Klimaschutz oder #Klimakatastrophe!
@ThomasKnorra schau mal in diese Übersicht und stelle dir vor, die #Klimaliste hätte viel Erfolg und würde 3 % der Stimmen bekommen, die dann entsprechend bei den Grünen weniger wären. Was wäre damit fürs #Klima gewonnen, gerade auch in den ostdeutschen Bundesländern?
Wer sich bei den Grünen nicht wiederfindet, sollte aus meiner Sicht der (nunmehr progressiven?) Linken beitreten, diese mit retten und aus der Opposition heraus versuchen, das Thema Klima zu stärken.
@ThomasKnorra das Bild zur Linken sieht in Westdeutschland übrigens entsprechend aus: https://dawum.de/Die_Linke/
Wenn sich die Menschen der Klimaliste entsprechend im Westen bei den Linken und im Osten bei den Grünen engagieren würden, könnten sie dazu beitragen, die parlamentarischen Verhältnisse für mehr Klimaschutz zu verschieben. Aber in Konkurrenz wirkt solch eine Liste letztlich kontraproduktiv.
@ThomasKnorra in der Opposition kann sie im Bund höchstens indirekt etwas bewirken, indem sie die richtigen Fragen aufwirft und in die öffentliche Wahrnehmung bringt. Das wäre bei einer Klimaliste nicht anders.
Konkret etwas bewirken lässt sich nur etwas über Regierungebeteiligungen, was immer auch das Eingehen von Kompromissen bedeutet. Bei den aktuellen politischen Verhältnissen auch mit FDP oder Union...
@IZirkler Ja, obwohl ich auch da kaum noch eine reale Chance sehe, denn uns läuft eben die Zeit davon.
Ich möchte nochmal andersherum argumentieren: Die Klimalisten sind für den katastrophalen Status Quo nicht verantwortlich. Wir können jeden Druck von außen auf jene gebrauchen, die dafür verantwortlich sind!
Freilich ist es deprimierend, dass eine populistische, anti-ökologische Wagenknecht-Partei aus dem Stand zweistellige Umfragewerte hat und nicht etwa die Klimalisten.
@ThomasKnorra solange die #Klimaliste unter 5 % bleibt, schwächt sie in den Parlamenten nur die Kräfte für Klimaschutz.
Meine Perspektive ist hier die ländliche Region in #Brandenburg. Die FFF-Demos in der Kreisstadt haben sich totgelaufen und bei der anstehenden Kommunalwahl ist es in der Fläche ganz unabhängig von den bundespolitischen Themen schon sehr herausfordernd, die Menschen zusammen zu bekommen, die sich überhaupt für ökologische Fragen interessieren.