Ein Glück, dass der Artikel hinter der Paywall ist, so muss ich mich nicht aufregen.
@loeff Hugendubel ist auch nur noch Bestseller-Halde. Wer in Muc an Büchern im stationären Handel interessiert ist und ein bissel beraten werden möchte, geht eh woanders hin, etwa zu Lehmkuhl...
@Impertinenzija @loeff danke für den Tipp bzgl Hugendubel. Bin früher gerne hin, weil’s richtig viel Auswahl gab, aber seit am Karlsplatz und am Marienplatz umgebaut wurde, sind die nicht mehr so sympathisch.
@Calafinwe @loeff Lehmkuhl ist der einzige Buchladen, der mir auf Anhieb einfällt, weil ich da öfter mal unterwegs bin. Sehr literarisch, mit entsprechenden Tipps der Händler:innen als Lesezeichen in die Bücher gelegt, allerdings a bissi a fail, wenn es in Richtung SF geht.
@Calafinwe @loeff Als ich Christian Torkilers nicht so starkes Was wäre wenn-Szenario "Der Platz an der Sonne" gekauft hab, sprach ich die Dame, die an der Kasse stand, drauf an. Und sie so: Sie wüssten es halt nich und hätten nicht viel, blah. Und ich dann auf den Torkiler deutete und ihr erklärte, sie hätten doch SF - Alternativszenarien gehören für mich halt auch rein - zuckte sie mit den Schultern. Aber sonst taugt der Laden und hat auch mal Editionen, die Du bei H. suchen würdest.

@loeff Ich hätte für diese Behauptung ein gewisses Verständnis, wenn die Autor*innen etwas davon hätten.

Ansonsten gilt: Bücher müssen erschwinglich sein, sie haben nicht von ungefähr den selben Mehrwertsteuersatz wie Grundnahrungsmittel.

@MartinM Bei einer Preiserhöhung käme bei den Schreibenden das Geringste an. Wie letztens jemand so schön sagte: von Büchern können in Deutschland richtig viele Leute leben, nur halt nicht die, die sie schreiben ...