Wenn man AfD-Faschisten interviewt, inszenieren sie sich als Opfer.
Wenn man sie nicht interviewt, inszenieren sie sich als Opfer.
Warum nicht einfach akzeptieren, dass sie Opfer sind und was sinnvolleres machen?
Wenn man AfD-Faschisten interviewt, inszenieren sie sich als Opfer.
Wenn man sie nicht interviewt, inszenieren sie sich als Opfer.
Warum nicht einfach akzeptieren, dass sie Opfer sind und was sinnvolleres machen?
Eine neue Studie zeigt jetzt, was die Medien immer noch nicht begreifen: Rechtsextremen eine Bühne zu bieten, hilft ihnen nur. Es gibt weder eine Pflicht, sie einzuladen, noch kann man irgendetwas dadurch gewinnen. Die AfD inszeniert sich so oder so als Opfer der Medien - nur mit großer Bühne, wenn sie eingeladen wird.
Faschisten zu Opfern zu machen sollte eine Säule der Demokratie sein.
Da fehlt ein wichtiges Komma!
Dafür ist die AFD viel zu viel Täter. Mal Schreibtischtäter, mal direkt in Taten verwickelt.