Menschen: bauen freiwillig ein Haus in eine Gegend, in der sie auf ein Auto angewiesen sind und sagen dann, sie sind leider auf das Auto angewiesen, weil sie nunmal in dieser Gegend wohnen. 🤡
@sixtus etwas zu einfach gedacht, oder nicht?
Sorry aber das ist reiner Populismus.

@drohm @sixtus

Ist es nicht geradezu das Gegenteil von Populismus?

@sixtus @drohm

Es ist die zugespitzte Darstellung eines strukturellen Problems unserer Siedlungs-, Industrie- und Verkehrspolitik.

@CGdoppelpunkt @sixtus ja so gesehen ist es schon richtig.
Aber Leute bauen, kaufen und mieten Wohnraum in den Gegenden, weil in den Städten kein bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.
Es ist nicht so, dass die meisten Leute das freiwillig tun.

Außerdem können wir nicht alle in Berlin-Mitte oder Hannover-Linden wohnen.

Die Menschen deshalb als Clowns abzutun finde ich nicht richtig.

@drohm @sixtus

Man darf bei diesem Thema nicht alle in einen Topf werfen. Viele, die ein Haus bauen, könnten sich ein Leben in der Stadt durchaus leisten (sonst könnten sie sich das Bauen und zwei Autos nicht leisten). Was fehlt, sind billige Wohnungen für die, die's nicht können. Solche (!) muss man bauen, nicht noch mehr "Häuser im Grünen" mit Schottergärten.