Eine der größten Fehlentscheidungen der Migrationspolitik waren die von unionsgeführten Bundesregierungen vertretenen Arbeitsverbote. Das hat die Neuankommenden ins Sozialsystem gezwungen und den gefährlichen Vorwurf heraufbeschworen, dass sie auf Kosten anderer leben.
Es braucht genaues Gegenteil: Vom ersten Tag an verbindlichen Pfad, sich von einfachen Jobs und Sprach- wie Bildungsangeboten zum Einzahlen ins Sozialsystem vorzuarbeiten. Das würde obendrein Rechtspopulisten das Wasser abgraben.
@christianschwaegerl neben der Arbeit sollten aber auch theoretische Kurse in der Form angeboten werden, dass sie die Menschen nicht überfordern aber die Integration fördern. Die Kurse sollten nicht verpflichtend aber förderlich sein, bspw. bessere Bezahlung der Arbeit mit sich bringen. Damit legt man den Fokus der Integration in die Verantwortung derjenigen, die intergriert werden, ohne andere zu benachteiligen.