@tomleft in der kurzversion: die aufgaben von lehrer*innen lassen sich in der gesetzlichen arbeitszeit (nrw übrigens: 41 std/woche) nicht erledigen. sie arbeiten daher meist mehr als 41 stunden und müssen trotzdem prioritäten setzen. bei vielen "random" aufgaben im bereich dokumentation, konferenzen, beratung, ... lässt sich kaum zeit einsparen. es muss daher auch bei der unterrichtsvorbereitung, letztlich: bei der kreativität im kerngeschäft eingespart werden.