Instagramfeed aufgeräumt, habe voll Lust auf Veränderung und einen neuen Style.

Sehr spannend finde ich, dass sich die Hosenmode so sehr geändert hat. Während “skinny” ja manchmal schon alles zeigte, lud der enge Hosen-Look dazu ein, “das Obendrum” mit “Walle-Walle” zu kaschieren. Jetzt sehe ich junge Personen mit weiten Hosen und bauchfreien Tops bzw. Oberteilen, die in die Hose gesteckt werden. Wie sieht diese #Mode übersetzt für uns erwachsene, ältere und #plussize Personen aus?

Ein Top in den Hosenbund zu stecken war für mich in den letzten 40 Jahren UNDENKBAR! Insofern empfinde ich es als revolutionär, darüber auch nur nachzudenken und dabei bin ich noch gar nicht bei #bauchfrei!

Ich finde es faszinierend, wie junge Personen immer selbstbewusster ihren Körper zeigen und dabei eher nicht oder nicht immer in einer Kategorie wie “Sexyness” denken.

Wie geht es euch mit der neuen #Mode und dem Trend die Körpermitte nicht zu verstecken?

@meikerenschbergner Ich habe gerade second hand Kleidung für mich entdeckt, weil „die Mode“ mir so oft nicht gefällt oder passt. Farben, Schnitte, Bequemlichkeit…
Allerdings habe ich zuletzt oft mal lange Oberteile gekürzt. Nicht bauchfrei, aber auch kein French Tuck
@mo aha, musste French Tuck googeln.. Ja, ich werde auch mal was zur Probe kürzen und rätsele da im Moment noch über die mögliche Länge. Ich laufe mit Adlerinnenaugen durch die Gegend und versuche zu erkunden, was da eine Art "Gesetzmäßigkeit der Proportionen" ist. Für Experimente ist Second Hand natürlich super und sonst natürlich auch. Ich will ja auch gar keinen Konsumaufruf "kauft neue Mode" starten, sondern die Chance sich neu zu erfinden nutzen.
@meikerenschbergner ich finde bei second hand so viel mehr Varianten als bei der gängigen Mode. Beispiel Hosenlänge. Als Capri angesagt war, bekam ich keine lange Hose. Im second hand findet man auch lang.
Die Verkäuferinnen immer so: Aber das trägt frau jetzt 🤪 Ich: Ich aber nicht. Ich will lang 🙈
Zieht an, was gefällt; nicht was gerade modisch ist!