Liebe Leser*innen, bitte legt euch ein Benutzerkonto auf der Petitionsseite des Bundestags zu. Danach ist die Zeichnung einer Petition ein Klacks. Email + Passwort und Klick!. Und im Gegensatz zu den ganzen privaten "Petitionsplattformen" gibt es beim Bundestag ein Quorum, nach dessen Erreichung der Bundestag das Thema behandeln muss. Legt los!

EDIT: Link zur Startseite der Epetitionen https://epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.html

Petitionen: Startseite

@dozykraut Korrektur: Behandeln müssen sie es immer (daß sie die „kleinen“ Petitionen oft verschleppen, gern auch über Jahre, ist ein anderes Thema). Petitionen, die das Quorum von 50.000 Mitzeichnungen erreichen oder überschreiten, müssen öffentlich behandelt werden. Das ist der Unterschied.
@dozykraut Konkretisierung der Korrektur: Mit „sie“ meine ich den Petitionsausschuß. Erst wenn der eine Empfehlung gibt, geht das Ding in den Bundestag. Das ist aber schon der nächste Level.
@dozykraut
Zustimmung, nur kleine Korrektur: Der Petitionsausschuss behandelt zunächst die Petitionen, nicht der Bundestag selbst.
@dozykraut
Weiß nicht, warum Du Petitionsplattformen hier in Anführungszeichen geschrieben hast.
Falls es ein impliziertes "die sind halt uncool" sein sollte, wurden hier Gründe genannt, warum die Plattform des Bundestages nicht das A und O ist:
https://zirk.us/@marthadear/110939864839598190
Anne Wizorek (@[email protected])

bevor ich nun den nächsten reply kriege, warum das nicht als bundestagspetition läuft, bitte lesen (und wenn ihr das danach immer noch anders seht, you do you, macht gerne eure eigene petition dort ✌🏻): https://verein.innn.it/newsroom/2022/petition-auf-innn-it-vs-petition-beim-deutschen-bundestag/

zirkus
@dozykraut Danke für den Hinweis. War da schon länger registriert, erst einmal genutzt. Schaue da jetzt aber öfters mal vorbei 😉
@dozykraut Sehr guter Hinweis 👍
Ich habe mal eine Anhörung via Stream angesehen, das war sehr interessant.

@dozykraut alle petitionen sind eine demokratiesimulation.

epetition für den petitionsausschuss, bestehend aus hinterbänklern, die bürger im glauben lassen, ab einem quorum von 50.000 könne man im dunstkreis des bundestags was zum vortrage bringen.

und drölfzigtausend plattformen, egal wie sie heissen, die von spenden leben, weil leute denken, mit der einmalspende von 10 euro für irgendnen projekt hätten sie sich freigekauft.

@dozykraut halbwegs sinn macht es offene briefe von ngo's zu unterschreiben, weil die projektbezogen eine gesamtaktion planen und durchziehen, klassische öffentlichkeitsarbeit - und dann damit 'werben' können, das x-tausend leute unterschreiben haben.

aber da ist die unterschriftsbeteiligung nur ein bestandteil der aktion.

(e-)petitionen werden aufm sofa getippert und danach kommt: nichts.