Tatsächlich hat zum einen Covid den Prozess extrem verlangsamt, zum anderen dauert im Filmbereich ALLES immer jahrelang, egal ob Skriptentwicklung, Finanzierung oder Produktion. Wer schon mal Making-Ofs gesehen hat von so ziemlich allem, was Disney und Pixar in den letzen 20 Jahren gemacht hat, weiß, dass auch bei hundertprozentigen Vollprofis von der ersten Idee bis zur Premiere eines Films locker ein Jahrzehnt vergehen kann.

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Aktuell sind folgende Schritte abgehakt:
Handlung entwickeln ✔
Drehbuch schreiben ✔
Drehbuch überarbeiten (mehrfach) ✔
"Proof of Concept" (Eine Test-Szene) animieren ✔

Der nächste Schritt wird ein Treffen mit Menschen sein, die es von meinem Konzept zu überzeugen gilt, damit wir den Film finanziert bekommen (nein, Crowdfunding ist keine Option). Dieses Treffen findet Ende September statt und ich freu mich sehr, wenn ihr mir dafür die Daumen drückt.

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Umso eher kann in die große-Leinwand-Version der HNO-WG eingezogen werden. 🦏 🦒🐨

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PS:
Ich habe inzwischen einige Kolleginnen bei ihren Crowdfundings beobachtet und es ist immer das gleiche Problem: Die Unterstützerinnen erwarten für ihre Beteiligung „Geschenke“ und exklusive Einblicke. Am Ende ist man dann über 50% der Zeit damit beschäftigt, diese zu entwerfen und produzieren, statt sich um den Film zu kümmern. ich beschäftige mich seit vier Jahren mit meinem Film und seit acht Jahren mit Crowdfunding. Beides passt nicht zusammen, jedenfalls nicht für mich.
@ralphruthe Kannst du nicht Kekse backen? Die kommen bestimmt auch bei Backern gut an!