Diese Woche steht der Folgetermin von K2s Notaufnahmentermin ("Hering vs Hals") an, weil sie dort um zwei Uhr morgens was entdeckt haben, "was da nicht hingehört". Immerhin bin ich die letzten 5 Wochen nicht durchgedreht, kann man ja auch mal positiv sehen.
Cool, cool (oder grad nicht), morgen wäre der Temin, heute fiebert das Kind.
Er ist jetzt auch bei fast 40°C und ich muss sagen, ich wäre schon gar nicht so traurig, wenn ich als einzige in der Familie das NICHT kriegen würde. Andererseits: hey, es ist gleich Wochenende, das wäre halt voll meine Zeit für Kranksein.
Ich bin froh, dass sie uns im Kinderspital trotzdem sehen wollten.
+ Schon wieder einen unglaublich guten, zugewandten Spezialisten kennengelernt, der klar, offen und auf Augenhöhe Teenager und Eltern abholt (bisher übrigens alle Chefärzte dort, mit denen wir zu tun hatten. Leider einige)
+ und schon wieder einen, der so unglaublich begeistert von seinem Beruf ist/ sich über den Fall freut
- warum schon wieder mein Kind, das der Spezialfall ist?
Erstmals informed consent zur Genanalyse gegeben.
Das Kind fiebert immer noch, Ibu bringt es grad so unter 40°C, die Diagnose für den Mann, mit der die Ärztin eh nicht soooo 100% zufrieden war, passt nicht dazu, dass das Kind auch krank ist, dazu eine Woche bis Resultaten, die die schlimmste Option ausschliessen ("ich rechne nicht damit, also gar nicht, aber ausschliessen müssen wir es"), danach dann mit auch nicht so tollen Aussichten weiter (wer hat die Genmutation gegoogelt? Ja, selber schuld), bei der Arbeit spinnen alle.