Wie angemessen über die Positionen der AfD berichten? Die Neuen Deutschen Medienmacher*innen machen einen wichtigen Vorschlag: „Menschen mit Einwanderungsgeschichte, Schwarze Menschen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung, Muslim*innen und Jüd*innen und alle, die für eine offene Gesellschaft eintreten, werden von den Positionen der AfD angegriffen. Ihre Perspektiven erhalten aber viel zu wenig Beachtung im medialen Diskurs. (1/3)
https://www.mdr.de/s/ap310823
Kolumne: Das Altpapier am 31. August 2023

Kurt Krömer findet die passende Antwort auf Harald Schmidts Behauptung, er sei aus Recherchegründen auf einer rechten Party gewesen.

MDR
Befragt man die AfD zu ihren Lieblingsthemen Asyl, Migration und Integration, sollte man auch die Perspektive derjenigen einbeziehen, die von diesen Themen direkt betroffen sind“. Dass das nicht geschieht, liegt an einem Grundproblem: Die Leitmedien - und nicht zuletzt der ÖRR - verstehen #Politikjournalismus vor allem als Journalismus über Politik, als Berichterstattung über Parteien. (2/3)
In diese „Logik“ passt es dann halt auch, dass beim Thema AfD im Übermaß Vertreterinnen und Vertreter der Partei zu Wort kommen und deren potenzielle Opfer kaum. (3/3)