Vielen Dank für den sehr interessanten Artikel.
Ich habe mich in der Vergangenheit für diesen Social-Media-Kram (StudiVZ, Facebook Instagram, Twitter etc. ) überhaupt nicht interessiert und bin damit sehr gut gefahren. Dennoch wollte ich jetzt als "mittelalter" Mann mal Mastodon ausprobieren. Naturgemäß kann ich kein Vergleich anstellen, aber positiv bewerte ich, dass man viel Input, andere Sichtweisen bekommen kann, wenn man denn "open-minded" ist.
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Ich glaube auch, dass es hier auch einigermaßen gesittet zugeht.
Dennoch ist auch die Social-Media-Welt (bei Dir/Ihnen eher auf der linken Seite der Achse) dennoch nur ein Spiegelbild dieser Gesellschaft.
Es wird hier auch teilweise so schlecht, plump, unsachlich und voreingenommen "diskutiert", dass mir Angst und Bange wird. Prinzipiell sind hier viele rechthaberisch, halten sich aber für die "Guten". Aber gut, vielleicht habe ich auch die falsche Erwartungshaltung.
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Vielleicht sollte man es tatsächlich als "Sende"-Portal für Behörden, Institute, Bibliothek, Unternehmen und Katzenfotos begreifen, auch wenn ich den "demokratischen" Aspekts des Meinungsaustauschs eigentlich sehr schätze bzw. schätzen würde.
PS: Und manche Menschen mit hoher Follower-Zahl sind sich ihrer Verantwortung glaube ich nicht so bewusst, was man mit einem schnell rausgehauenen Post anstellen kann.
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