Aus aktuellem Anlass: Bei den ganzen Debatten um #Staatsbuergerschaft und #Staatsangehoerigkeit, und wer #Deutscher ist darf man nicht vergessen, dass die Definition von Migrationshintergrund ziemlicher Unfug ist. https://www.volksverpetzer.de/kommentar/migrahi-ariernachweis/?utm_source=mstdn
"Migrationshintergrund": Ariernachweis Reloaded?

Einem großen Teil der Deutschen wird ihr eigener „Migrationshintergrund“ überhaupt nicht bewusst sein – die Definition ist geradezu grotesk. Die AfD hingegen biegt sich den Begriff so zurecht, wie es gerade passt: für die „gefühlte(!) Kriminalstatistik“ oder den häuslichen Frieden.

Volksverpetzer
@Volksverpetzer Erinnert mich an ehemalige ESF Projekte, bei denen vom ESF, die „Herkunft“, der am Projekt verantwortlichen Mitarbeitenden, über 3drei Generationen !abgefragt wurde.
Fand ich verstörend. Darf aber seither wissen, dass ich, dank der besten Großmutter von Welt, die vom frischen Haff stammte, den Status eines Migrationshintergrund habe 🤷‍♀️😁
@Volksverpetzer
Die entscheidende Frage für mich ist, wie soll ich Personen beschreiben, die auf den ersten Blick ausländisch auf mich wirken, ohne gleich als Rassist dazustehen?
@Volksverpetzer ist in der Tat uneinheitlich definiert. Ich hatte mal eine Schülerin, bei der "Migrationshintergrund" vermerkt war. Vater deutsch, Mutter französisch. Problemlos.
Aber was genau ist denn ein Migrationshintergrund? Ich bin von HH nach NRW in eine Kleinstadt gezogen - das fühlte sich echt lange wie Migrationshintergrund an.😬