Shout-Out an die #AGS der TU-Braunschweig, die alte SD-Kameras liebevoll mit einer modernen HD-Kamera (hier: Blackmagic URSA) verheiratet haben. Ob PGM-Vorschau oder Digitalzoom, alles funktionierte.

Tolle Bilder & endlich mal die Chance, sich auf die Kunst an der Bildauswahl zu konzentrieren, anstatt ständig Fokus, Zoomstufe und Blende gleichzeitig im Blick haben zu müssen. Box-Objektive sind schon was Tolles! #cccamp23

“Lass mal mit Schärfentiefe spielen, ich hau dir mal nen ND-Filter rein” ist als Ansage bei In-Door Shots schon ein ziemlicher Flex. Zumindest für meine Begriffe.
@danimo Funktioniert halt nur bei 8x300W LED Licht an der Decke und einem Objektiv mit fast 30cm Durchmesser. Die winzigen Linsen der Panasonics die das VOC hat können da nicht mithalten.
@sophie Daher “ungewohnter” Flex.
@danimo kannst du das "verheiraten" erklären oder kann mensch das irgendwo nachlesen?
@NIL5 tl;dr Alte Kamerabodys raus, URSA rein, Adaptionslogik auf Custom Platine, damit die Knöpfe entsprechend auf Kamera-Kommandos umgesetzt werden, Verbauen von SDI-Glaskonvertern, damit man nur noch 1x Glas ziehen muss, statt 2-3 x 3G SDI). Es gab mehrere Iterationen, die das Ganze in die Länge gezogen haben z. B. der Versuch, mit etwas günstigeren BM MFT-Kameras. Dort sind aber die Mount-Adapter mit den krassen Blendenstufen (f1.5!) nicht klargekommen und haben gematscht.
@danimo mega! gibt es denn zwischen den alten guten optiken (nehme an fujinon?) und aktuellen überhaupt einen relevanten unterschied, den man für hd eigentlich bräuchte oder sind die ergebnisse vergleichbar?
@NIL5 Wie mir berichtet wurde, sind die Beschichtungen heute einfach nochmal deutlich besser. Bei den dort verbauten Optiken kann man relativ einfach leichte chromatische Aberration an den Rändern provozieren, (wenn 1 ganz genau hinsieht). Ist aber IMHO schon Heulen auf hohem Niveau. Ansonsten fehlt mir die Referenz zu einer modernen Studio-Kamera. Das ist ja nicht mein Tagesjob.