Menschen, die Straftaten im Netz begehen, müssen bestraft werden. Und was passiert danach?

Das neue Projekt STOP HATE führt psychosoziale Trainings mit Täter*innen von Hasskriminalität im Netz durch. Sie sollen die Tragweite ihrer Taten erkennen und nicht wieder straffällig werden. Wir unterstützen das! Mehr Infos hier: https://stop-hate.de/

STOP HATE – Intervention gegen digitalen Hass und Gewalt

@hateaid Frage: Wie weit unterscheidet sich die Zielsetzung zu #ExitDeutschland?

@kkarhan @hateaid

Bin gespannt auf die Anwort, aber da ich das auch gerne wüßte, hab ich beide Homepages verglichen und dabei herausgefunden:
#ExitDeutschland
geht man scheinbar freiwillig hin, scheinbar spendenfinanziert
angeblich kein Austausch mit Behörden
gemeinnützige GmbH

#StopHate Trainingsteilnahme wird als gerichtl. Auflage (§153a StPO) verordnet.
Scheinbar staatlich finanziert unter Federführung von StA Frankfurt und Bundesfamilienministerium
gemeinnützige UG

@kkarhan @hateaid
Ein weiterer Unterschied dürfte vermutlich sein, daß beide teilweise unterschiedliche Zielgruppen haben. Exit hilft Leuten scheinbar konkret beim Aussteigen (Schutzkonzepte etc)

HateAid hingegen kann auch Leuten als Auflage verordnet werden, die gar nicht organisiert waren, sondern der Gruppe der klassischen "bei Mama im Keller Hate Trolle" zuzuordnen sind.

@catflyhigh @hateaid letztere sind duchaus auch sehr.gut organisiert.

Siehe #KiwiFarms...
https://en.wikipedia.org/wiki/Kiwi_Farms

Quasi das was passiert wenn Fans von #StochastischemTerrorismus die von #4chan, #8kun, #MumsNet & diversen #Incel-Foren gebannt wurden sich an einem Ort sammeln...

Kiwi Farms - Wikipedia