Welche konkreten Pläne und Ansätze zur Schaffung von mehr #Wohnheimplätze​n gibt es? Wo besteht der größte Förderbedarf? Um diese und andere Fragen ging es Bundesbauministerin Klara #Geywitz heute beim Besuch des Studierendenwerks #Münster gemeinsam mit Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze @bmz. #JungesWohnen 🧵 (1/4)
Das Studierendenwerk #Münster kümmert sich um rund 60.000 Studentinnen und Studenten und bietet mehr als 5.300 preiswerte Wohnplätze an – über 1.200 davon in den #Wohnheime​n Gescherweg und Wilhelmskamp. Vor Ort machte sich Klara #Geywitz ein Bild von der aktuellen Wohnsituation. (2/4)
Damit junge Menschen in der Nähe ihrer Ausbildungs- oder Studienplätze #wohnen können, fördern wir den Bau und die Modernisierung von #Wohnheime​n mit 500 Millionen Euro im Jahr. Für 2023 wurde die Zahl der geplanten #Wohnheimplätze bereits mehr als verdoppelt. 👉 https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/Webs/BMWSB/DE/2023/08/junges-wohnen.html (3/4)
Zahl der geplanten Wohnheimplätze für Auszubildende und Studierende mehr als verdoppelt

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Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
„Wenn wir wollen, dass unsere jungen Menschen eine Lehre machen oder studieren, müssen wir ihnen #Wohnraum zur Verfügung stellen“, betonte
Ministern #Geywitz in #Münster. „Deswegen wollen wir unsere Förderung für Studierenden- und #Azubiwohnheime in den kommenden Jahren fortführen.“ (4/4)
@BMWSB_Bund Modernisierungen müssen vielmehr der Standard werden. Viele Vorteile: kein weiterer Flächenverbrauch, Nutzung vorhandener verbauter Ressourcen (graue Energie), oft zentralere Lage als Neubauten usw.
Dies sollte viel mehr gefördert werden.