Ist Wien grün genug?

Eine Studie der BOKU namens "Grünraumgerechtigkeit für eine resiliente Stadt" hat die Grünraumstrategie der selbsternannten #Klimamusterstadt untersucht.

Das Ergebnis: Hauptsächlich Kosmetik und Symptombekämpfung, während die Stadt weiterhin wider besseres Wissens versiegelt wird.

https://science.apa.at/power-search/18192482903375304979

Wird Wien grüner? Nur „Kosmetik“, aber keine „Grünraumgerechtigkeit“

Zitate der Studienautorinnen:

"Viel wichtiger als aufwendig und kostspielig Bäume nach dem Schwammstadtprinzip zu pflanzen, wäre es, möglichst viele Flächen erst gar nicht zu versiegeln, sondern zu erhalten und zu regenerieren." (Lilli Lička, Boku)

"Die große Entsiegelung sehe ich nur bedingt. Man ist sehr stark hinten nach - dabei wäre allerhöchste Eisenbahn geboten." (Rosemarie Stangl, Boku)

#Grünraumgerechtigkeit

In related news, hier könnt ihr die Initiative #Westbahnpark unterstützen: https://www.westbahnpark.jetzt/

Ein 1,2 Kilometer langer Streifen entlang der Gleise beim Wiener Westbahnhof soll ein Park werden statt ein weiteres Wohngebiet.

WESTBAHNPARK.JETZT

Bei WESTBAHNPARK.JETZT arbeiten zig Aktivist*innen, unterstützt von tausenden Petitionsunterschriften für die Zukunft von hunderttausenden Stadtbewohner*innen und Millionen von Pflanzen und Tieren daran, dass Wien dem Klimawandel tatsächlich etwas entgegensetzt und das urbane Überleben sichert.