Klimawandel im Wald Natürliche Wiederbewaldung statt Aufforstung
Durch den Klimawandel gehen große Waldflächen verloren - das Thema Wiederbewaldung wird immer wichtiger. In Teilen des Westerwalds macht ein Forstbezirk vor, wie das im Einklang mit der Natur funktionieren kann.
Bei der Wiederbewaldung gehen sie im Westerwald einen besonderen Weg. Sie lassen Totholz liegen und pflanzen auch erst mal keine neuen Bäume. "Wir warten zwei, drei Jahre ab und lassen die Natur machen." Sie wägen immer ab, wo abgestorbenes Holz stehen gelassen oder auf dem Boden belassen werden könne, erzählt Runkel.
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/waldbelebung-aufforstung-100.html
#klimakrise #Wald #Ökologie #imho Spannend. Noch mehr Forschung und Erprobung und Kommunikation
Klimawandel im Wald: Natürliche Wiederbewaldung statt Aufforstung

Durch den Klimawandel gehen große Waldflächen verloren - das Thema Wiederbewaldung wird immer wichtiger. In Teilen des Westerwalds macht ein Forstbezirk vor, wie das funktionieren kann. Von J. Wahl.

tagesschau.de
@bm das macht auf jeden Fall Sinn - aber wie Christopher Reyer in dem Artikel auch sagt - wir brauchen wahrscheinlich auch andere #Baumarten, die besser an die zukünftigen #Klimabedingungen angepasst sind - der Klimawandel geht so schnell vonstatten, dass unsere einheimischen Baumarten an einigen (vielleicht auch vielen) Standorten in 50 Jahren nicht mehr innerhalb ihrer #Klimanische sein werden - und Bäume haben lange #Generationszeiten.
@arthurgessler Da stimme ich voll und ganz zu. Meiner Meinugn muss beides geschehen und zwar schnell. Also mehr Forschung und mehr Erprobungen (Experimente). Was es nicht braucht sind Fundamentalisten und Besserwisser. Also mehr MINT.