Drei Milliarden Euro im Jahr ist ziemlich genau die Summe der Dienstwagenprivileg-Subvention, von der hauptsächlich Reiche profitieren. Eigentlich wäre so eine verkehrspolitische Subventionsumschichtung von oben nach unten ein ur-sozialdemokratisches Projekt. Sehr schade, dass es in Deutschland keine sozialdemokratische Partei gibt.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deutschlandticket-bilanz-102.html
Städtetag fordert Finanzierungsperspektive für 49-Euro-Ticket

Drei Monate nach der Einführung des Deutschlandtickets hat der Deutsche Städtetag eine fehlende Anschlussfinanzierung des Angebots beklagt. Der Verband forderte zudem, den Nahverkehr attraktiver zu machen.

tagesschau.de
@sixtus , es ist einfach falsch, dass "hauptsächlich" Reiche davon profitieren. Jede selbständige Handwerkerin nutzt ihren Dienstwagen auch zum einkaufen und für den Urlaub, weil sie sonst einen extra Wagen mehr anschaffen und unterhalten müßte für exakt: nichts.
Diese Mär ist nur eine Neiddebatte um von tatsächlichen Einsparmöglichkeiten abzulenken. Reichen- und Erbschaftssteuer z.B..