Die Arbeitsgemeinschaft Sprache und Politik und die Jury vom Unwort des Jahres haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der sie das „Genderverbot“ in Sachsen und ähnliche Verbote und Verbotsversuche kritisieren. Zusammen mit 35 weiteren Linguist*innen unterstütze auch ich die Erklärung, die ihr hier lesen könnt (PDF): https://www.unwortdesjahres.net/wp-content/uploads/2023/07/Stelllungnahme_Genderverbot.pdf . Die Erklärung ist dabei keine Stellungnahme für das Gendern per se (da gibt es bei den Unterzeichnenden differenzierte Positionen), sondern… 1/3
@astefanowitsch
Ich kann mir nicht helfen, angesichts der globalität der klimakrise und der kriegsgefahr ist das gendern irgendwie doch ein deutscher spezialfall, nicht wirklich relevant und nimmt viel aufmerksamkeit in anspruch, womit ich nichts gegen gleichberechtigung sagen will

@ccnetwork
Ich seh das so, dass es hier nicht ums Gendern geht (da die Unterzeichnenden da ja wie schon angedeutet keinen Konsens bilden) sondern um den Prozess einer rechten Partei durch Verbotspolitik von den eigentlichen Themen abzulenken.

So wie ich die Demokratie in Europa gerade erlebe ist das durchaus ein wichtiges Thema.
@astefanowitsch

@momo
Ich bin für kunst und gegen faschismus