Elon Musk, ein selbstverliebter, destruktiver Nichtskönner, der über unfassbar viel Geld verfügt und auf den unglaublich viele Menschen geradezu religiöse Varianten von Hoffnung und Bewunderung projizieren — während er ihnen Tinnef und Glasperlen verkauft —, ist der perfekte Repräsentant des Kapitalismus.
@sixtus über viele Attribute lässt sich reden aber "nichtskönner"?
@gill_mi @sixtus Was kann er denn? Die Erfolge seiner Firmen hat er seinen Ingenieuren zu verdanken. Er hat kein Auto entwickelt und auch keine Rakete.
@Reinald @sixtus auch das ist erstmals nur ein claim. In den Langform Interviews zeigt er aber klar sein technisches/Ingenieurs know how. Das als nicht Ingenieur zu erkennen ist aber sicher schwierig.
@Reinald @sixtus möchte das gar nicht beurteilen. Ihn einen "nichtskönner" zu nennen ist aber Schwachsinn.
@gill_mi @Reinald Menschen anderer Meinung als "schwachsinnig" zu titulieren disqualifiziert Dich aus jeder Debatte.
@sixtus @Reinald das hab ich aber gar nicht. Ich habe "ihn als Nichtskönner zu Bezeichnen" als Schwachsinn bezeichnet.
@Reinald @gill_mi @sixtus Er hat die Ingenieure eingestellt, bezahlt und angeleitet. Twitter hat er gegen die Wand gefahren, aber Tesla und SpaceX sind unglaublich erfolgreich. Er kann schon was.
@langeweile @gill_mi @sixtus "angeleitet" halte ich denn doch für hoch gegriffen. Was ist mit "boring company". Was ist mit "Hyperloop". Was ist mit "Neuralink". Sind doch überwiegend sterbende Unternehmen, und im Fall von "Hyperloop" nur auf ein destruktives Ziel ausgerichtet: Verhinderung von regulärem Bahnausbau. So einen "Visionär" braucht die Welt sicher nicht.
@gill_mi @sixtus @Reinald Ich bin jetzt kein Musk-Fan, aber sowohl E-Autos, als auch Raumfahrt wären ohne ihn nicht so weit, wie sie jetzt sind. Neuralink und Boring würde ich auch noch nicht abschreiben. Hyperloop war eine destruktive Luftnummer und Twitter ist wahrscheinlich nicht mehr zu retten. Teslas Energiesparte wird noch groß werden. Insgesamt würde ich ihn nicht als Nichtskönner bezeichnen. Unsympathisch vielleicht, aber nicht dumm.
@sixtus
Mich erinnert Musks Umgang mit Twitter an Trumps Amtszeit.
Das Ziel scheint zu sein, so viele Tabus wie möglich zu brechen, und so schnell gegen die nächste Mülltonne zu treten, dass einen die Konsequenzen der vorherigen nicht mehr einholen.
@AntiWarhol @sixtus Das mag in der Politik funktionieren, aber nicht bei einer Firma, die einem (zum größten Teil) selber gehört. Aber ich kapier auch nicht was Musk da gerade macht. Kann eigentlich nur schiefgehen.
@sixtus ich kann nur von mir sprechen, aber, in meinen Augen, ist dieser Mann ein ungezogener Fratz von maximal fünf Jahren, ein Clown...und er gehört zu den Superreichen dieser Erde, die sich um nichts weiter scheren, als um sich selbst. Was die Sache verschärft. René Benko, Peter Thiel gehören auch dazu. Godfather von diesen Bratwürsten ist natürlich das orange Monster Donald
@sixtus bitte nichts gegen Nichtskönner*innen.
@sixtus Der neue Steve Jobs.
Gut der konnte auch was, aber die Verehrung und die Glorifizierung ist gleich.
@sixtus
😃 Moin Sixtus😃
Nett, dich auch im Fediverse zu finden.👍
Hast (wie so oft) recht.
Zu Elon schreibe ich jetzt niX.
@sixtus Der Teufel kriegt beim Faust die Seele durch die Unterschrift alleine...
@sixtus hier ein Post, der Aufschluss über seine Besessenheit für X gibt und seine Allmachtsphantasie im Finanzsektor offenbart. Eine gefährliche Entwicklung: https://mastodon.me.uk/@garius/110775069963968471
John Bull (@[email protected])

To understand Musk's renewed obsession with X and focus on financial services, you REALLY need to understand the X/Confinity merger that became PayPal. And, particularly, the Peter Thiel-led coup that kicked Musk out as CEO/Chief Strategist. Here's how that happened. 1/🧵 #history #technology

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