Hinter der Feststellung der Ausgangslage dieses auf einem Artikel in einer FAZ-Ausgabe beruhenden Buches ist meiner Meinung nach vollkommen richt. Leider begeht der Autor, ein Professor der Literaturwissenschaften, in dem für ihn fremden Terrain der Sozialwissenschaft den Fehler des pauschalen Einordnens in die Schubladen „Ost“ und „West“ (Seite 19: „Statt auf Differenzierung und Relativierung setze ich auf Zuspitzung, Schematisierung und personifizierende Kollektivsprechweise, …“).