Ihr habt vielleicht von #bonify gehört. Eine Tochterfirma der Schufa, die euch eure Kreditwürdigkeit anzeigt und auch Mieterauskünfte ausstellt.
Das macht sie aber nicht nur für euch persönlich, sondern für jeden, für den ihr mal eine Kreditauskunft haben wollt.
Denn nachdem ihr eure Daten über das Bankident verfahren verifiziert habt, könnt ihr diese für etwa eine Sekunde über eine Programmierschnittstelle aktualisieren.
So kam ich im zum Beispiel an Jens Spahns Boniversum-Score. Und konnte mir auch eine Mieterauskunft erstellen lassen.
Die Mieterauskunft kann man natürlich auch bei bonify verifizieren. Wenn ihr also mal dringend eine garantiert echte Mieterauskunft von einer #Schufa-Tochterfirma braucht… für 19,99 schreiben die euch da jeden Namen drauf.

PS. Die Daten von Herrn Spahn (außer sein Score) sind Dank der Villenaffäre natürlich öffentlich bekannt.
Der Boniversum-Score setzt sich auch primär aus öffentlichen Daten zusammen, daher sehe ich da kein Problem das so zu veröffentlichen.

PPS. Der Mietbetrag, der da steht, ist natürlich nicht Jens Spahns Miete. Sondern ein Betrag, der von einem Konto während des Bankidents abgerufen wurde.

@Lilith
Also die Properties in der Response sehen namentlich recht gruselig aus. Ob das eine Excel-/Access-DB-API ist? 🙈
@htto @Lilith nee bei Excel hättest du keine Verschachtlung. Aber die Bezeichnung sind schon mega.
@htto @Lilith
Was ist an den Prompts gruselig?
Die sind doch gut lesbar.
@htto @Lilith Das war auch mein erster Gedanke. Und nicht nur die Namen der Properties sind gruselig, einen Score als String zu schicken ist auch irgendwie schräg.

@htto @Lilith Warum? Wegen der deutschsprachigen Keys?

Falls ja: Es ist im Domain Driven Design #DDD gute Praxis, auch Code in der Sprache des Kunden zu schreiben. Das verbessert das Verständnis auf allen Seiten und vermeidet Barrieren und Verwirrung durch oftmals uneindeutige Übersetzung.