Schluss mit #NIMBY - wir können uns diesen Mist nicht mehr leisten! Als Wahlkreisabgeordneter darf er gern so argumentieren, als Parteivorsitzender sollte er hingegen besser die Konsequenzen überdenken. So viele Bahnprojekte sind noch in der Pipeline und wenn bei allen so argumentiert wird wie bei diesem, dann können wir die Mobilitätswende auch gleich vergessen. #Dominoeffekt
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-chef-lars-klingbeil-und-die-deutsche-bahn-nicht-durch-meinen-wahlkreis-a-4d8bd0ed-547f-4a7c-b4e3-c2fbe2f2ed22?sara_ref=re-so-app-sh
SPD-Chef Klingbeil gegen die Bahn: Nicht durch meinen Wahlkreis

In der Lüneburger Heide zeigt sich das Dilemma moderner Klimapolitik: Die Zukunft soll der Schiene gehören, aber nicht unbedingt, wenn die eigenen Wähler betroffen sind. Weshalb der SPD-Chef nun gegen eine Bahnstrecke kämpft.

DER SPIEGEL
Und das Beispiel mit der Autobahn im Artikel zeigt ein Muster: es geht hier nicht um Lärm. Es ist die fehlende Einsicht, dass es manchmal schlicht erforderlich ist die eigenen Interessen unterzuordnen - für Sozis sollte das eine Frage der Ehre sein.