Doch, Christian, das ist hier nämlich ein freier Markt
Wenn man die 2900 Angestellten aus dem 4-Tage-Woche Experiment fragt, zu welchem Preis sie zurückgehen würden, sagen 15% übrigens "für kein Geld der Welt".
@Fparianen Sehr spannend. Und was sagen die anderen 85%?
@AustinDSnizzl @Fparianen ich gehöre zu diesen 85% und arbeite lieber 5 Tage und dafür weniger Stunden pro Tag als 4 Tage und dafür mehr Stunden pro Tag.
@derbruesseler @AustinDSnizzl @Fparianen ich glaube du hast das Prinzip nicht verstanden. Es geht am Ende um eine Reduzierung der Wochenstunden um 20% bei gleichem Lohn
@abapBastian ich bin Realist und wenn man sich die Entwicklung der Reallöhne in den letzten Jahrzehnten anschaut, dann sollte jedem von uns klar sein, dass eine solche Forderung eine Utopie ist. // @AustinDSnizzl @Fparianen

@Fparianen @AustinDSnizzl @derbruesseler @abapBastian kommt drauf an wo. Und ob die Arbeitgeber gut sind oder nicht (hint: meistens sind sie es nicht)

Ich arbeite inzwischen auf 80 %, also umgesetzt wäre das eine 4 -Tage Woche. Mein Nettolohn ist trotzdem immer noch höher, als ich zu Anfang in der Firma bekommen habe (vor 11,5 Jahren).

Da es keinen Sinn ergibt, das auf die Wochenarbeitszeit zu rechnen: 67 Tage Urlaub im Jahr.
ES GEHT!! GUT!

@theVedek @Fparianen @AustinDSnizzl @derbruesseler @abapBastian Bei 80% ist je nach Stelle außerdem die Frage, ob die Gehaltskürzung überhaupt gerechtfertigt ist, weil es ja durchaus sein kann, daß man die Effizienz steigert und dadurch genauso viel erledigt wie die Kollegen mit 100%. Es sei denn, es geht um Präsenz (z.B. bei Telefondienst), so daß wirklich v.a. die Zeit der Anwesenheit vergütet wird, nicht unbedingt der Output.