Wenn man selbst während einem BarCAMP nicht zum Posten kommt, muss es intensiv gewesen sein. Das zweite #RememBARCAMP (2023 ausgerichtet von der KZ-Gedenkstätte Dachau) war noch viel großartiger als erhofft.
Highlights waren für mich erstmal ganz grundsätzlich die Anwesenden. Es macht Hoffnung, dass es in Gedenkstätten etc. immer mehr Stellen für Digitalkrams™ gibt und die von jungen, engagierten Kolleg:innen besetzt werden. Da verwischen auch die Abteilungen, was mir gut gefällt.
Klasse waren die beiden Sessions zu Zielgruppen und Wirkungsforschung, die sich im Rückblick perfekt ergänzt haben. Darüber, was das auch für uns bei der Alfred Landecker Foundation heißt und was wir als Förderer tun können, die Bedarfe zu bedienen, werde ich die kommenden Wochen viel nachdenken.
Ein Projekt, was ich bisher sträflich vernachlässigt hatte und vorgestellt wurde, ist die Website www.dingenaufderspur.de von den Gedenkstätten Sachsenhausen und Buchenwald. Richtig gut, von der Entwicklungsphase inkl. Design Thinking & Fokusgruppen bis zur vereinfachten Sprache in der Webapp. #RememBARCAMP
Der Ort fürs #RememBARCAMP 2023 steht noch nicht fest, aber in der Abschlussrunde war diesmal allen klar, dass es weitergehen wird. Den Austausch der Digitalbubble auch abseits der gut 26 Stunden im Sommer voranzutreiben, steht aber auch noch aus: Bildet Netzwerke!