Afghanistan, England und die Welt. Das waren die Stationen des letzten Freitags in umgekehrter Reihenfolge - natürlich als #Brettspiele. Afghanistan haben wir nur kurz beeinflusst, weil wir #PaxPamir zu fünft bis zum ersten Dominanzcheck gespielt haben. Es war für alle anderen die Erstpartie und hat deswegen länger als gedacht gedauert. Das hatte ich unterschätzt. Es hat trotzdem einigen gefallen und einige möchten gerne noch einmal spielen. Es war also nicht umsonst. Folgepartie incoming! 1/4
Als zweites Spiel gab es im #Westmünsterland eine Partie #brassbirmingham zu dritt. Es gab bei diesem Spiel einen Erstspieler, der sehr gut schlug. Auch hier wieder für "Experten" leicht zu spielen, anspruchsvoll für Neulinge. Das habe ich gemerkt, als ich es erklärt habe. Da sieht man auch, dass man kein Monopoly oder sowas spielt. Zum Spielverlauf: gutes Spiel mit knappen Ausgang. Ich dachte, es wird eindeutiger, da ich schon 19 Punkte für die Eisenbahn-Phase auf dem Brett hatte, der ... 2/4
Zweitplatzierte nix. Ich bin auf Kisten gegangen, er auf Spinnereien. Ich nutze manchmal Züge um abzustauben (Auffüllen des Marktes oder Handel anstatt des Drittplatzierten). Es gefiel mir gut, denn da sieht man, dass es gut ausbalanciert ist. Achja: wenn man mir noch Tipps für das Benutzen der Warenkisten geben kann (welche wann entwickeln, wo welche Kisten bauen?) dann gerne hierr rein. Im Übrigen hat der Erstspieler gute Züge gemacht, allerdings hat er sich zu wenig spezialisiert. 3/4
Zu allerletzt hatten wir eine 5er-Partie #OneCardWonder. Ein flinkes Spiel in ungefähr einer halben Stunde. Es ist eine Art Wettrennen mit Enginebuilder-Element. Gewonnen hat, wer als erstes sein Weltwunder gebaut hat. Das Interessante ist, dass man immer eine neue Kombination aus dem Weltwunder und der eigenen Gebäudekarte hat. Dadurch spielt es sich immer andersund bietet somit eine Abwechslung. Hinzu kommen noch Anführer, mit denen ich noch nicht gespielt habe.Guter Absacker oder Aufwärmer4/4