@janbro @demodavid Hahaha. Natürlich gibt es die (min seit 100 Jahre) Technologie, nicht nur eine. Hätte man die Kapazitäten, die mal mal geplant hat, auch umgesetzt, hätten wir heute genug Speicherkapazitäten.
Aber es war nie politisch gewollt, lieber ein wenig in Gaskraftwerke investiert, die sind ja so schön flexibel. Übrigens ist der Wirkungsgrad bei den mir bekannten Technik um ein Vielfaches höhere, als wenn man versucht, aus dem Strom Wasserstoff oder gar andere Brennstoffe zu machen.
@janbro @demodavid Je nach dem, wie detailliert Sie in dieses Thema einsteigen wollen, empfehle ich: Michael Sterner,
Energiespeicher - Bedarf, Technologien, Integration, 2. Auflage.
Muss man sich nicht kaufen, steht wahrscheinlich in jeder Bibliothek mit technischer Abteilung.
Beispiel: Pumpspeicherkraftwerke, kommen auf ca 80 % Wirkungsgrad, haben schon seit den 20ern des letzten Jahrhunderts zur Stabilisierung der Netze beigetragen, seit dem serienreif. Potenzial wäre vorhanden.
- Ausbau der nationalen und europäischen Stromnetze reduziert Speicherbedarf
- Batterien werden immer wirtschaftlicher und per bidirektionaler Laden lassen sich e-Autos und Hausspeicher als verteiltes Kraftwerk nutzen
- Elektrolyseure erzeugen mit dem Rest dringend benötigten Wasserstoff direkt vor Ort
- Aktuell ist jeder Euro in den Ausbau der Erneuerbaren eine bessere Investition als in Speicher