Kameras aus DDR-Zwangsarbeit im Otto-Katalog?

Der Otto-Konzern soll DDR-Kameras vertrieben haben, die zum Teil durch Zwangsarbeit in Gefängnissen gefertigt worden sind. Dies geht aus einem Bericht der SED-Opferbeauftragten hervor. MDR Investigativ ist der Spur der Fotoapparate gefolgt.

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Kameras aus DDR-Zwangsarbeit im Otto-Katalog?

Der Otto-Konzern soll DDR-Kameras vertrieben haben, die zum Teil durch Zwangsarbeit in Gefängnissen gefertigt worden sind. Dies geht aus einem Bericht der SED-Opferbeauftragten hervor. MDR Investigativ ist der Spur der Fotoapparate gefolgt.

tagesschau.de
@tagesschau Komisch, bei Produkten, die aus heutiger West-Gefängnis-Zwangsarbeit stammen, regt sich niemand auf.
@atarifrosch @tagesschau Gibt es da auch Essensentzug, wenn Häftlinge nicht arbeiten oder die Normleistung nicht erbringen? Hast du da eine gute Quelle, Aurin?
@horatiorama @tagesschau Nein. Aber sie sind in Art. 12 GG explizit ausgeschlossen und werden miserabel bezahlt, während sie gleichzeitig nur überteuert einkaufen können.
@atarifrosch @tagesschau Okay. M. E. sollte es bei jeder Arbeit mindestens des gesetzlichen Mindestlohn geben.
@horatiorama @tagesschau Yup. Da sind wir uns einig.