Dass dieser Waffen-sind-Männersache-Glaube einer praktischen Überprüfung nicht standhält, sollte niemanden überraschen. Stichwort "Fürstengräber".

Gibt nen ganz einfachen Grund, warum derzeit reihenweise solche Geschlechtszuweisungen kippen.
Im 19. und 20. Jahrhundert haben sich die Leute das weitgehend aus dem Arsch gezogen, Highfive gemacht und sind Bier trinken gegangen.
Jetzt gehen halt Leute hin und machen mal empirische Forschung.

https://www.npr.org/sections/goatsandsoda/2023/07/01/1184749528/men-are-hunters-women-are-gatherers-that-was-the-assumption-a-new-study-upends-i

@Fischblog

Das gab's schon viel früher. Siehe Brautgeld. Patriarchat wäre schwierig, könnten Frauen sich und ihre Familie selber versorgen. Ergo Rollenzuweisungen und Tabu.

Früher hatten wir allerdings weit mehr Bandbreite bis hin zu egalitären Gesellschaften. Da kann ich »Staatsfeinde« von Pierre Clastres oder »Anfänge - Eine neue Geschichte der Menschheit« wärmstens empfehlen. Hält Dokus aber auch nicht davon ab, weiter Märchen von „Hochkultur dank Landwirtschaft“ usw. zu erzählen. ANZNDN!