Die Nachricht "Nach den Äußerungen von Politiker XY zum Thema Asyl, gab es einen gewaltigen Shitstorm auf Mastodon.", wird einfach niemals in den Mainstreammedien auftauchen.
Zumal ein Shitstorm hier weder möglich noch wahrnehmbar ist.

Das ist einfach eine Tatsache, die überhaupt nichts damit zu tun hat, wie viele Leute mir auf Twitter folgen.

@Johann_v_d_Bron Das hätte ich jetzt gedrükot und angemerkt, dass es ja auch ein legitimes ein Bedürfnis nach nett Herumplaudern gibt, aber ich habe es auch eher nicht. Auf mich wirkt das hier wie bewusste und gewollte Irrelevanz, auch beabsichtigt leicht verlangsamt. Es fehlt Tempo, es fehlt auch die kühle Schärfe vieler Debatten. Ich denke, ich lerne hier nichts, vor allem auch nicht über mich.
@miriam_vollmer @Johann_v_d_Bron also diskussionen gibts hier doch genug, einzige unterschied ist das man hier danach noch miteinander normal redet und nicht wie auf twitter ist wo man festgefahren ist in seiner bubble und man sich nur noch anmault und nicht wirklich miteinander spricht sondern nur gegeneinander ^^
@miriam_vollmer @Johann_v_d_Bron Es war die Schärfe der Debatten, die mich hier her getrieben hat. Und ich bereue es nicht.
@miriam_vollmer @Johann_v_d_Bron mir kommen die ganzen #twitter flüchtlinge im moment wie #junkies auf kaltem entzug vor...
Ich habe das gift über 3 monate parallel ausgeschlichen und bin jetzt sehr froh und sehe viel klarer wie #toxisch twitter hauptsächlich ist.
Ich persönlich möchte nie mehr abhängig von den launen und inhalten eines virtuellen #feudalherren sein.
#mastodon ist mmn schon eine gute #alternative besonders wenn man berücksichtigt, dass es sich gerade erst entwickelt.