Twitter schränkt vorübergehend Zahl der lesbaren Tweets ein

Nutzer von Twitter können vorübergehend nur auf eine begrenzte Zahl an Beiträgen zugreifen. Damit will Eigentümer Musk eigenen Angaben zufolge gegen das "extreme Ausmaß an Datenabschöpfung" vorgehen.

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#Twitter

Twitter schränkt vorübergehend Zahl der lesbaren Tweets ein

Nutzer von Twitter können vorübergehend nur auf eine begrenzte Zahl an Beiträgen zugreifen. Damit will Eigentümer Musk eigenen Angaben zufolge gegen das "extreme Ausmaß an Datenabschöpfung" vorgehen.

tagesschau.de

@tagesschau

Für die Journalisten + Menschen in Krisengebieten, die um ihre Rechte + Sicherheit kämpfen, ist das gerade ein Trauma. Hoffentlich kommt Bluesky bald mal aus dem Knick.

Man würde doch dann das Problem nur von einer kommerziellen Plattform auf die nächste übertragen.

@Rosi_unterwegs @tagesschau

@HolyCrap

Wenn es kommerzielle Plattformen dafür braucht, dann ist das so. Kann das nicht ändern, solange niemand derartiges auf nicht kommerzieller Basis aufbauen will (will keiner, soweit ich informiert bin).
Hör einfach mal rein, die Probleme sind weitaus komplexer, abseits der privaten Unterhaltungen von Grüppchen & Co. aus der Komfortzone (für uns ein Luxusproblem, für andere nicht):
https://twitter.com/i/spaces/1yNGaNYEXOWJj?s=20

Das Fediverse ist dezentral organisiert und verfolgt keinerlei finanzielle Interessen. Von daher wäre es gerade eben für diese Zielgruppen perfekt, da die Struktur der Plattform nicht von irgendwelchen Kräften aufgekauft oder vereinnahmt werden kann.

Schade, dass viele das Fediverse zum x-ten Mal hintereinander nur so lange zu schätzen wissen, bis drüben im Irrenhaus wieder alles soweit normal läuft.

@Rosi_unterwegs

@HolyCrap

Eigentlich suche ich kein Irrenhaus, sondern einen Kurznachrichtendienst. Vorher konnte man sich das Irrenhaus noch zurecht blocken, damit man draussen steht + dennoch seine Nachrichten bekommt.

Die Iran-Revolution dürfte das Label "bloss nicht kommerzielle" eher nicht als 1. Kriterium auf der Agenda stehen haben. Das gilt auch für Afghanistan, afrikanische Länder, Ukraine usw.. Sie alle brauchen Reichweite, zwischen globalen Journalisten/Medien, Menschrechter, Politik uvam.. /2

@HolyCrap
Es geht also gar nicht nur um den Einzelnen, mich oder ob ich meinen eigenen Überzeugungen irgendwo zur Geltung bringen kann oder gut unterhalten werde.

Gehe jetzt old school Zeitungen lesen.

Dann wäre das Fediverse erst recht ihre erste Anlaufstelle. Schon alleine aus Selbstschutz.

Was soll Bluesky da besser machen können, denn auch da müssten sich alle erst einmal wiederfinden.

Hier existiert seit etlichen Jahren eine Struktur, die autark und immun gegenüber finanziellen Interessen ist.

@Rosi_unterwegs

@HolyCrap

Eher nicht, erste Anlaufstelle. Die Vernetzung funktioniert anders, bzw. steht an 1. Stelle. Das Plaudern kommt vor den Nachrichten. Sie wären längst hier, wenn es so wäre, sie sich sicher fühlen würden. Sie sind nicht auf Twitter, weil es so "schön kommerziell" ist.

Es macht noch x einen Unterschied, ob man seine Sicherheit im Iran, Afrika .. irgend jemanden privat an die Hand gibt. Einfach so. Für uns spielt das keine Rolle, für jene schon. Sie haben Angst um ihr Leben.

@Rosi_unterwegs @HolyCrap mach dir eine Liste mit den Newsaccounts die dich interessieren, Onlinemedien Journalisten etc.
Dann hast du deine Kurznachrichten ohne störendes Geplauder und Katzenbilder kurz und knapp auf einen Klick.

@deBaehr @HolyCrap

Nein, wäre ich gar nicht drauf gekommen. Ja klar, die suche ich mir alle zusammen, wie anno dazumal bei den RSS Feedern. Kann aber hier was dauern. Schon alleine, weil längst noch nicht alle eingetrudelt sind und voraussichtlich auch nicht werden. So 56, inkl. persönlicher Kontakte werden mir voraussichtlich nicht reichen, für mehr als tausend, ja, das dauert, sie alle einzeln aufzupicken.