@Fischblog Die Stellen, wo die Rossby-Wellen nach unten und oben lecken, sind doch immer gleich, nicht wahr. So pi mal Daumen. Bei Grönland / Island geht die Zunge nach Süden, beim Uralgebirge geht sie wieder nach Norden.
Stell ich mir so vor.
Dann kann doch eine Konkordanz bilden: heißer Nordostatlantik macht welche Windrichtung in der Großwetterlage, und ist die dann trocken oder feucht.
Komisch und ungewöhnlich, aber nur kurz, war Anfang Juni, dass eine Rossby-Zunge bei Skandinavien nach Süden leckte und die Großwetterlage In Schland zu trockenem NordOstwind machte. Aber NordOst kommt nur ganz selten vor. Sieht man in den Daten zu Großwetterlagen seit 1979:
https://www.dwd.de/DE/leistungen/wetterlagenklassifikation/wetterlagenklassifikation.html