@BlumeEvolution Nee, Du hast die Signifikanz nicht gesehen.
Jetzt gehts mir gar nicht mehr um die Vokabel, sondern darum, dass Du die Endgültigkeit beim Grundwasserschwund begreifst.
Das Wasser ist richtig weg. Weg aus dem Zugriff der Natur, die von Wasserverfügbarkeit vor Ort abhängt, weil sie keine Pipelines baut.
Verbraucht. Futschikato. Und es kommt da nicht wieder hin. Auch, weil die Prozesse der lebenden Organismen, die es in langen Jahrzehnten neu bilden würden, durch den Verlust des Grundwassers unterbrochen worden sind.
Und dann regnets nun auch noch viel weniger, und falls es stark regnet, fließt das in einfach in Wadis ab ohne verfügbar zu werden. Das kommt oben drauf.
Das Grundwasser ist weg. Die Quellen trocknen aus. Die gesamte Hydrologie verändert sich zum Schlechten. Weil das Grundwasser endgültig weg ist.