@SheDrivesMobility
Gibt es seriöse Studien, die belegen, dass Autos bei ALLEN Menschen bestimmte biochemischen Werte, die zu dem führen, was allgemein Liebe genannt wird, durch die Decke gehen lassen?
@_RyekDarkener_
Ich vermute, dass das menschliche Gehirn Autos emotional wie Haustiere abbildet. Deswegen machen die Autodesigner ja auch gerne Anleihen an Gesichtern bei der Autovorderseite mit Gesichtsausdrücken je nach dem welche Emotionen sie ansprechen wollen.
@SheDrivesMobility
@lostgen @_RyekDarkener_ @SheDrivesMobility Die Emotion ist durchweg maßlose Aggression.
Noch vor wenigen Jahren hätte man solche Autos allenfalls als Batmobil verkaufen können.
@_RyekDarkener_ @SheDrivesMobility Studie ist mir keine bekannt, aber man arbeitet an einer neue Maßeinheit, d. verschiedene Parameter zusammenfasst: das Liwi. (Abgeleitet von Lindner / Wissing)
Uneinig ist man sich wohl noch hinsichtlich der Gewichtung des Zufa. (Zuffenhausen Faktor)

@_RyekDarkener_ @SheDrivesMobility

Der Spiegel hatte vor Jahren mal einen Artikel darüber warum Autos - von den Nutzerinnen und Nutzern - meist überdurchschnittlich positiv gesehen werden. Mein Lieblingszitat aus dem Artikel, (siehe Bild) fasst das Problem ganz gut zusammen.

Hinzu kommt das ein Auto objektiv betrachtet jenseits der Kosten halt individuell schon höchst praktisch ist. Der Aktionsradius erweitert sich enorm man ist unabhängig von den Launen und Schwächen des ÖPNVs, das ganze noch gestärkt durch eine verfehlte Verkehrspolitik.

Der ÖPNV dagegen wird eher rational gesehen.... was effektiv dazu führt der er viel härter beurteilt wird. Als reines Mittel zum Zweck für die Fahrt von A nach B, und dieses Mittel soll so billig wie möglich sein.

Deswegen halte ich ja auch das Fahrad für den entscheidenden Faktor für die #verkehrswende. Kulturell und emotional ist das individuelle Fahrrad viel näher am Auto als es der ÖPNV je sein könnte.