MPU warum Alkohol
MPU warum Alkohol
Was davon gute oder schlechte Antworten sind, könnt ihr euch bestimmt denken. Ratsam ist es tatsächlich, eine Vorbereitung auf die MPU zu machen; alleine die Tatsache dass man eine gemacht hat, wenn man das vorweist, hilft schon beim bestehen!
Haha, hab ich auch gemacht, nach dem Vorbereitungskurs. Die 15 waren dieses Jahr doch tatsächlich um! Bin zwar inzwischen erfolgreich trocken, aber in meinem System befinden sich jetzt solche Spiegel an mehrerlei Medikamenten (die einen Menschen ohne Toleranzen darauf für mindestens 24 Stunden ausknocken müssten), dass es immer noch unverantwortlich wäre... Auto kann ich mir eh nicht leisten und brauche das auch gar nicht.
Fahren kann zwar toll sein und manchmal fehlt es mir - vielleicht wäre ich ein Rennfahrer geworden, wäre mein Leben anders verlaufen - aber es soll halt glaub einfach nicht sein. Ein Moped, irgendwas das 80 geht, das wäre allerdings (eines Tages noch) wirklich schön.
Der Kursleiter war der Meinung, dass man Verträge auch ohne 3 Flaschen Wein pro Verhandelndem abschließen könne, bzw. ohne danach zig bis hunderte Kilometer Auto zu fahren. Sondern er empfahl, weniger zu trinken und mit dem Taxi zum nächsten Gasthof/Motel, und erst mal so lange zu pennen, bis der Pegel wieder unter dem Limit ist.
Die Beharrlichkeit des Vertreters, er müsse eben trinken, damit er bei den Verhandlungen gut gewinnt, und käme ferner nicht umhin dann noch zu fahren, würde bei der MPU nicht gut ankommen.
Q "Warum trinken sie Alkohol?"
A "Wussten sie, dass Schmetterlinge an ihren eigenen Füßen lecken?"
Q "Warum versuchen sie, vom Thema abzulenken?"
A "Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten."