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Was bei den Gesprächen an unserem Stand und bei den Panels und Lightning Talks rund ums Geld immer wieder deutlich wurde:
Es herrscht ingesamt zu wenig Grundwissen bzw. falsche Vorstellungen darüber, wie Geld entsteht und welche Gestaltungsmöglichkeiten ein souveräner Staat im Hinblick auf seinen Staatshaushalt und seine Währung eigentlich besitzt.
Und das beschränkt sich nicht auf Emma und Otto Normalverbraucher:in:
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Das @bmf (Motto: Follow the Money!) verstrickt sich in Widersprüche, warum es gleichzeitig Sondervermögen für bestimmte Investitionen geben kann, für andere aber die Schuldenbremse einzuhalten ist.
Und selbst die #Bundesbank (Im Programm: Geld Neu Denken!) vermittelt mit der Erzählung vom Geldmengenmultiplikator und VR-Touren zu ihren Goldreserven (!) noch immer irreführende Narrative, obgleich sie es seit spätestens 2017 besser weiß https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wie-geld-entsteht-665288
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Obwohl die Zentralbankguthaben in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, ist die breiter gefasste Geldmenge nur moderat gewachsen. Im Monatsbericht April untersuchen die Autoren die Rolle von Banken, Nichtbanken und Zentralbanken im Geldschöpfungsprozess und erklären dabei auch, wie geldpolitische Sondermaßnahmen auf das Geldmengenwachstum wirken.